21.-23. Jänner, Hofburg: ÖHV-Hotelierkongress 2013: Was Tourismus bewegt

Wien (TP/OTS) - Der Bundespräsident, der Tourismusminister, der Lebensminister, der Fokus auf die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Tourismus - die ÖHV wartet beim Festkongress anlässlich ihres 60-Jahre-Jubiläums mit einem nie dagewesenen Programm auf. Erwartet werden mehr als 600 Teilnehmer.

Eine spannende Kombination aus Rückblick und Ausblick erwartet die Teilnehmer des diesjährigen ÖHV-Hotelierkongresses von 21. bis 23. Jänner 2013 in Wien: "Das wird ein Jubiläumskongress der besonderen Art: Im imperialen Ambiente des historischen Wien werfen wir einen Blick auf aktuelle Herausforderungen für die Branche, die eine große Zukunft vor sich hat", gibt Thomas Reisenzahn, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), einen ersten Einblick ins Programm des Jubiläumskongresses.

Moderne Arbeitswelt, Datenwust und Sehnsucht nach ländlicher Idylle

Viel stärker als auf andere Branchen wirkt sich der Wandel in der Arbeitswelt auf mitarbeiterintensive Dienstleistungsbetriebe aus: die Erwartungen an Arbeitgeber haben sich massiv geändert. Die Branche muss hier neue Wege gehen. Ähnlich bedeutend sind die Veränderungen im Vertrieb: Im e-commerce liegt die Zukunft! Doch wer bei der Manipulation von Suchergebnissen mitspielen will, muss einen ordentlichen Einsatz auf den Tisch legen. Ebenso brisant: die Zunahme der Datenmenge im Web, nicht zuletzt durch Social Media, und auch an der Schnittstelle zur Hotellerie. Nicht zu übersehen ist einerseits der Boom im Städtetourismus, andererseits die zunehmende Sehnsucht der Städter nach Natur, Land und Brauchtum, die allerorten Einzug hält.

Gewinnmaximierung auf dem Rücken einer ganzen Branche

Überschattet wird all das von einem Trend, der direkt der Wirtschaftskrise entspringt: Nachdem Toxic Papers, Asset backed Securities & Co. die Aktienmärkte zum Einsturz gebracht haben, schwenken Investoren in Scharen auf solide Werte wie Immobilien um. Im Vordergrund steht die Wertsteigerung, zwischenzeitlich werden zu viele Immobilien als Hotels genutzt - mit massiven Auswirkungen auf Angebot und Preise in einem sehr sensiblen Markt. Mittlerweile strecken die branchenfremden Investoren, nach einer Konzentration auf den städtischen Raum in der ersten Phase, ihre Fühler auch nach der Ferienhotellerie aus - was die gesamte Branche zu spüren bekommt.

Attraktives Rahmenprogramm

Eröffnet wird der Festkongress am Montag, dem 21. Jänner 2013, um 19 Uhr mit einem Get together im Ritz-Carlton, Vienna und einem anschließenden Bar Around Vienna: "Wir wollen die exquisiten Wiener Hotelbars ganz bewusst als gemütliche Location ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken, die jederzeit einen Besuch wert sind", erklärt Reisenzahn. Am Dienstagabend lädt die ÖHV zum "Ball der Hotellerie" in den Festsaal des Wiener Rathauses: In einem der schönsten historischen Säle Wiens geht es in eine rauschende Ballnacht. Einen besonders spannenden architektonischen Rahmen bietet das Schloss Schönbrunn, wo die ÖHV die Kongressteilnehmer am Mittwoch, dem 23. Jänner, zum gemütlichen Kongressausklang lädt.

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Die ÖHV gestaltet als freiwillige und parteiunabhängige Interessenvertretung der führenden Hotellerie durch Lobbying die Rahmenbedingungen für modernes Unternehmertum. Mehr als 1.200 Mitgliedsbetriebe nutzen operative Dienstleistungen in Marketing und Weiterbildung genauso wie ihren Vorsprung durch Innovation und Vernetzung. Mit rund 152.000 Betten - das entspricht zwei Drittel der Kapazität in der 4- bis 5-Sterne-Superior-Hotellerie - und mehr als 40.000 Mitarbeitern erwirtschaften die ÖHV-Mitglieder einen Gesamtumsatz von rund 3 Mrd. Euro. Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft generierte als Österreichs Wirtschaftsmotor 2011 über direkte und indirekte Wertschöpfung 14,6 % des BIP und jeden 5. Vollarbeitsplatz.

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