Schluss mit ausländerfeindlicher Agitation durch SPÖ-Arbeiterkammerboss

Offener Brief an Burgstaller: ÖHV-Veit fordert Solidarität und Vernunft ein

Salzburg (TP/OTS) - Die ÖHV-Betriebe informieren ihre Mitarbeiter über die Aussagen von AK-Präsident Pichler. Diese sollen selbst entscheiden, ob sie das goutieren.

Wenn der Präsident der Arbeiterkammer Salzburg in einem Interview von Überfremdung spricht, schürt er damit Vorurteile, gegen die sich führende Vertreter der Sozialdemokratie bislang verwehrt haben. "Ich bin fassungslos, wie plump und populistisch Pichler agiert. Das ist Hetze auf Kosten von Mitarbeitern, die bei Wahlen kein Stimmrecht haben", erklärt Walter Veit, Vizepräsident der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV).

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Veit: Burgstaller soll sich von Aussagen distanzieren

"Die Nächtigungsrekorde sind immer ein willkommener Anlass zum Jubeln. Möglich sind sie aber nur mit internationalen Gästen und internationalen Mitarbeitern. Wenn die angefeindet werden, rührt man kein Ohrwaschel", warnt Veit vor einer Debatte über institutionalisierte Ausländerfeindlichkeit in der Festspielstadt:
"Damit findet sich ein führender SPÖ-Repräsentant in einer Gesellschaft wieder, in der ihn viele Genossen sicher nicht sehen wollen. Wo bleiben die Rücktrittsaufforderungen von Grün und Rot?" Von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller erwartet Veit, dass sie sich von Pichlers Aussagen distanziert.

KV-Löhne um 9,5 % erhöht

Die Zahl der Mitarbeiter im Tourismus steigt seit Jahren enorm -und das soll auch so bleiben. Deshalb hat die ÖHV allen Salzburger Mitgliedsbetrieben per E-Mail eine Information für ihre Mitarbeiter über die unhaltbaren Aussagen ihres Pflichtinteressenvertreters geschickt: "Wir erwarten hier mehr Sensibilität. Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital - egal, woher sie kommen", erinnert Veit Pichler an die Erhöhung der KV-Löhne um 9,5 % in der Hotellerie:
"So eine Erhöhung kann man in anderen Branchen lange suchen!"

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