WKÖ-Schenner: "Wir lassen uns Erfolgsstory der Tourismusbranche nicht schlechtreden"

Um parteipolitisches Kleingeld zu machen, wird Österreich durch Rundumschläge und nicht seriöse Unterstellungen als "Bananenrepublik" hingestellt

Wien (TP/OTS) - "Wir lassen uns nicht durch politisch motivierte Rundumschläge unsere Tourismusbranche schlechtreden," kommentiert Hans Schenner, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die massiven Vorwürfe, die seitens der Arbeiterkammer (AK) heute Donnerstag, 28.2.2013, anlässlich einer Pressekonferenz in Wien erhoben wurden. Da wird dem Gastgewerbe Lohn-, Steuer- und Abgabenbetrug vorgeworfen, und das gerade zu einem Zeitpunkt, wo genau diese Branche Beschäftigungs- und Abgabenrekorde für Österreich erwirtschaftet hat. Grundlage und Basis für diese populistische Pauschalverurteilung sind nicht weiter nachvollziehbare Erhebungen und zweifelhafte Hochrechnungen der AK selbst. Dabei werde versucht, fehlende seriöse Fakten durch plakative und diffamierende Formulierungen, wie "Tatort Wirtshaus" oder "Eldorado der Schattenwirtschaft", wettzumachen.

"Hier wird Österreich seitens einzelner AK-Vertreter als Bananenrepublik hingestellt", kritisiert Schenner. Dies zeige sich schon im Verhältnis der aufgezeigten 168 Problemfälle zur Gesamtzahl von 425.000 beschäftigen Personen im Hotel und Gastgewerbe. "Es liegt der Verdacht nahe, dass hier nicht die Sorge um eine Branche und ihre Beschäftigten im Vordergrund steht, sondern dass letztendlich die für Österreich so wichtige Tourismuswirtschaft vor den politische Karren gespannt wird", so Schenner abschließend.

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