Der Falstaff Restaurantguide 2013 ist da

Rekord: 210.000 Votings ermöglichen den Überblick über 1.500 Restaurants österreichweit

Wien (TP/OTS) - Der druckfrische Falstaff Restaurantguide 2013 ermöglicht den Vergleich von 1.500 Restaurants österreichweit. "Der Dank dafür gebührt nicht zuletzt den 17.000 hochmotivierten Falstaff Gourmetclubmitgliedern, die bei ihren Restaurantbesuchen regelmäßig die Bereiche Essen, Service, Wein- und Getränkekarte sowie Ambiente bewerten. Damit bietet Falstaff den größten Überblick über die heimische Gastronomieszene", so Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam. Auch in diesem Jahr bringen die Ergebnisse eine Reihe Neuerungen:
Insgesamt geht der Pfeil in der österreichischen Gastronomie für Aufsteiger 629-mal nach oben, zeigt allerdings auch 188-mal nach unten. Insgesamt wurden von der Gourmetclub Community 210.000 Votings abgegeben - das ist ein neuer Rekord!

Die Österreich-Sieger: Ikarus Hangar-7, Landhaus Bacher, Silvio Nickol & Steirereck im Stadtpark

Zum zweiten Mal seit seinem Erscheinen weist der Falstaff Restaurantguide vier Österreich-Sieger auf, und zwar ex aequo mit 99 Punkten in der Gesamtwertung. Zum wiederholten Male an der Spitze:
das Ikarus Hangar-7 (Salzburg) mit Roland Trettls weltweit einzigartigem Restaurantkonzept und das Steirereck im Stadtpark (Wien) von Birgit und Heinz Reitbauer, dessen konkurrenzlose Beständigkeit auf Top-Niveau gepaart mit eigenständigen Innovationen die Bezeichnung "Weltklasse" verdient. Vorjahres-Neueinsteiger Silvio Nickol geht unbeirrbar seinen Weg und setzt im Palais Coburg weiterhin auf eine durchkonstruierte und technisch aufwändige Architektur der Gerichte und Texturen. Mit viel Fingerspitzengefühl und technischer Brillanz kreiert Thomas Dorfer im Landhaus Bacher seine Gerichte und sorgt für unvergessliche Genusserlebnisse.

Die Bundesland-Sieger:

  • Wien (und Österreich-Sieger): Steirereck im Stadtpark und Silvio Nickol im Palais Coburg (99 Punkte)
  • Niederösterreich/Mautern (und Österreich-Sieger): Landhaus Bacher (99 Punkte)
  • Salzburg (und Österreich-Sieger): Ikarus Hangar-7 (99 Punkte)
  • Burgenland/Schützen: Taubenkobel (96 Punkte)
  • Steiermark/Leutschach: Kreuzwirt am Pössnitzberg (97 Punkte)
  • Oberösterreich: Tanglberg in Vorchdorf und Verdi in Linz (95 Punkte)
  • Kärnten/Techelsberg: Seerestaurant Saag (95 Punkte)
  • Tirol/Ischgl: Paznauner Stube Trofana Royal (98 Punkte)
  • Vorarlberg/Lech: Griggeler Stuba (97 Punkte)

Die Kategoriesieger:

  • Luxus/High End: Ex aequo Ikarus Hangar-7, Salzburg; Landhaus Bacher, Mautern/NÖ; Silvio Nickol, Wien; Steirereck im Stadtpark, Wien (jeweils 99 Punkte)
  • Klassisch/Traditionell: Triad, Bad Schönau/NÖ (95 Punkte) Modern/Kreativ: Seerestaurant Saag, Techelsberg/K (95 Punkte)
  • Ethno/International: Toro Toro, Hallein/S (93 Punkte)

Ewald Plachutta gebührt die Anerkennung für sein Lebenswerk

Am 16. Juni 2013 wird Ewald Plachutta 73. Wer ihn kennt, würde dieses Alter nie vermuten. Denn Ewald Plachutta ist jugendlich, agil und immer noch voller Kraft, Tatendrang und hat 100 Ideen im Kopf. Für Österreich und Wien entdeckte er Tafelspitz & Co. neu und begründete mit "Plachutta" die erfolgreichste Restaurantorganisation Österreichs mit inzwischen sechs Betrieben.

2003 wurde Ewald Plachutta das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Wien verliehen, und zwei Jahre später wurde er Professor. Er gewann alles, was man im Laufe einer Kochkarriere nur gewinnen kann:
Gault-Millau-"Koch des Jahres", einen Michelin-Stern und unzählige weitere Auszeichnungen. Neben seinem unglaublichen Erfolg als "Großmeister des Rindfleischtopfes" reüssierte Plachutta vor allem aber auch als Bestseller-Autor. Von seinen mehr als einem Dutzend Büchern verkaufte Plachutta über eine Million Exemplare, so viele wie noch kein Sachbuch-Autor vor ihm in unserem Land. Ewald Plachutta ist bereits zu Lebzeiten ein Teil der österreichischen Küche geworden. Als begabter Hobbygitarrist und Liebhaber der französischen Küche ist er gemeinsam mit seiner Ehefrau Eva auch privat ein großer Gastgeber.

Andreas Döllerer ist Gastronom des Jahres 2013

Wohl kaum eine Familie in der österreichischen Gastronomie hat 2012 derart von sich reden gemacht: Die Döllerers in Golling bei Salzburg bauten sechs Monate lang um, erwarben zwei Nachbarhäuser, erweiterten ihr Hotel auf zwölf Zimmer und Suiten und schufen ein völlig neues Restaurant mit riesiger Küche. Eine Mammutaufgabe - und eine Millioneninvestition. Mit Andreas Döllerer steht im neuen Restaurant nicht nur einer der momentan besten Köche Österreichs am Herd, er repräsentiert auch in vierter Generation das gastronomische Familien-Imperium: Eine Genusswelt, die aus Restaurant, Wirtshaus, Fleischhauerei, Hotel, Enoteca und Weinhandel besteht.

Vieles verdankt der 34-Jährige seinem Vater Hermann, der das 1909 von seinen Großeltern gegründete Gasthaus mit Fleischhauerei in eine echte Gourmet-Institution verwandelte. Der endgültige Durchbruch gelang vor rund zehn Jahren. Damals bereiste Andreas Döllerer die halbe Welt, ließ sich von Köchen und Trends inspirieren. Daraus entstand seine unvergleichliche "Cuisine Alpine", die Handschrift eines hochtalentierten Kochs.

Hermann Lankmaier ist Sommelier des Jahres

Erstmals verleiht der Falstaff Restaurantguide die Auszeichnung "Sommelier des Jahres". Gewinner ist Hermann Lankmaier - der Burgherr des Weins. Schon bei seiner ersten Saisonanstellung im Seefelder Klosterbräu erhielt der gebürtige Steirer die Chance, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen: Zufällig kündigte der Sommelier des Hauses und Lankmaier konnte an dessen Stelle treten. Der Virus hatte ihn gepackt - er nutzte so gut wie jede freie Minute, um sich in das Weinthema einzulesen. Bereits in der folgenden Saison bewarb er sich bei Familie Lucian in Oberlech, seit 1993 verbringt er jeden Winter im Hotel Burg - und mittlerweile auch den Sommer. Das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Eigentümerfamilie und Mitarbeiter sowie die Affinität der Hausherren Gerhard und Christian Lucian zum Wein ermöglichten es Lankmaier, einen umfangreichen Keller anzulegen: Rund 50.000 Flaschen lagern heute dort, darunter viele hervorragende Weine aus Bordeaux, Burgund, und eine Auswahl feinster Italiener. Ein Schwerpunkt liegt auch beim Besten, was Österreich zu bieten haben.

Politiker & Stars würdigen Österreichs Restaurantszene

Die Preise für die Gastronomen des Landes überreichen neben dem Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam sowie dem Sponsor der Vöslauer-Falstaff-Awards Dr. Alfred Hudler, Vorstandsvorsitzender der Vöslauer Mineralwasser AG, die Schauspieler Kristina Sprenger und Peter Weck.

Starke Marketingpartner

Die Marketingpartner des Falstaff Gourmetclubs heißen: Erste Bank, Wiener Städtische und T-Mobile. Sie stellen die Falstaff-Leistungen ihren besten Kunden kostenlos zur Verfügung und laden exklusiv in den Falstaff Gourmetclub ein.

Der Falstaff Restaurantguide 2013: Zahlen und Fakten im Überblick Ab 22. März ist der Falstaff Restaurantguide im Buch- und Zeitschriftenhandel, in allen Trafiken, bei Wein & Co sowie an Tankstellen zum Preis von Euro 9,90 erhältlich. Auf 566 Seiten werden rund 1.500 österreichische Restaurants beschrieben und bewertet.

Das Bildmaterial steht für redaktionelle Zwecke frei unter http://www.pressefotos.at
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Claudia Müller
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