Große Solidarität in Österreichs GenussRegionen mit Hochwasseropfern

Wien (TP/OTS) - Die Hochwasserkatastrophe im Juni 2013 hatte auch verheerende und langfristige Auswirkungen auf die Landwirtschaft. In den besonders stark betroffenen Bundesländern Tirol, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg hat das Hochwasser ganze Ernten und Betriebsstätten vernichtet. Die Schäden sind zum Teil so beträchtlich, dass sie die Existenz der betroffenen BäuerInnen und Betriebe gefährden.

Viele LizenznehmerInnen und ProduzentInnen der GENUSS REGION ÖSTERREICH haben daher spontan Hilfs- und Spendenaktionen gestartet -wie etwa Michael Kefer aus der GenussRegion Steirisches Kürbiskernöl g.g.A., der den Erlös eines Gewinnspieles in Höhe von 3.000 Euro im Rahmen seines Hofladeneröffnungsfestes für betroffene Betriebe der GenussRegion Wachauer Marille g.U. gespendet hat. Auch viele Walser GemüsebäuerInnen aus der GenussRegion Walser Gemüse leisteten einen wertvollen Beitrag und spendeten Gemüse, Kartoffeln, Jungpflanzen und Kräuter an betroffene Betriebe und ProduzentInnen im Pinzgau. Darüber hinaus wurde von Jeremias Riezler, Obmann der GenussRegion Kleinwalsertaler Wild und Rind, eine Spendenaktion mit anschließender Spendengala Ende Juli ins Leben gerufen, deren Erlös den betroffenen GenussWirten des Tales zugutekommen wird. Ebenso werden anlässlich der Hochwasserkatastrophe die Einnahmen aus der Tombola und der Startgelder der "1. GenussWirte Golf-Charity Kaprun" der 2-jährigen Tochter der im Hochwasser ums Leben gekommenen 23-jährigen Mutter aus Taxenbach zukommen.

Margareta Reichsthaler, Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH, ist stolz auf die große Hilfsbereitschaft und Solidarität unter den GenussRegionen und PartnerInnen, die sich selbst mobilisiert haben:
"Es ist schön und berührend zu sehen, wie groß die Hilfsbereitschaft unserer BäuerInnen, ProduzentInnen und Partnerbetriebe quer durch das ganze Land ist. Der enge Zusammenhalt ist gerade in Ausnahmesituationen wie der Hochwasserkatastrophe besonders wichtig und hilft den Betroffenen, die entstandenen Schäden nicht nur materiell und finanziell, sondern auch seelisch schneller zu überwinden. An Tagen wie diesen bin ich besonders stolz, Obfrau einer so tollen Initiative zu sein."

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