Touristische Feuerteufe bestanden: Mobiler Routenplaner für alle

Innsbruck (TP/OTS) - Am 14. Mai stürzten mehr als 35.000 Tonnen Steine, Geröll und Erdmassen auf die 'Lebensader' Osttirols, die Felbertauernstraße. Die Sommersaison schien in Trümmern zu liegen und in einem Totalabsturz zu enden. Aber es kam völlig anders: Im August 2013 lag der TVB Osttirol mit 373.811 Übernachtungen überraschend auf Platz 1 der Tiroler Tourismusverbände. Denn die Osttiroler hatten eine zündende Idee.

Wie informiert man flächendeckend potentielle Gäste über alternative Anfahrtsrouten da die Felbertauern-Strecke gesperrt war? Gemeinsam mit dem Innsbrucker Web-Spezialisten ICC wurde im Eiltempo ein digitaler Routenplaner entwickelt, der seine 'Feuertaufe' eindrucksvoll bestand:

  • Per Mauskick sollten die schnellste und kürzeste 'Ausweichroute', etwaige Staus auf der Strecke ins Osttirol und das Wetter abrufbar sein.
  • Als 'Goodies' sollte es auch Bilder von der jeweils kürzesten Anfahrts-Strecke geben. Und das von jedem Ort Europas aus zu jedem Ort, Hotel, Gasthof oder Berghütte selbst im hintersten Osttirol.
  • Ob per Flug, Bahn oder Auto: das Osttirol sollte nur einen Mausklick entfernt sein.
  • Der Routenplaner musste auf Web-Sites der Beherbergungsbetriebe und Tourismusregionen einzubinden sein. Innerhalb kürzester Zeit hatten 180 Tourismusbetriebe den Routenplaner http://anreise.osttirol.com/ frei geschaltet. Als Web-App zeigt er eine wahre Stärke: Der Routenplaner kann auf jedem gängigen Smartphone eingesetzt werden.

Aus dem einstigen 'Notnagel' ist also ein wahrer Hit geworden:
Knapp 9.000 User wählten bisher die schnellste Route nach Osttirol und berechneten mehr als 10.000 Routen. Die Hitliste der Startorte:
München, Wien, Köln und Frankfurt. Die beliebtesten Zielorte: Lienz, Matrei und St. Jakob.

Auch Michael Wildauer, Besitzer des Hotels Ansitz Haidenhof (www.haidenhof.at) verwendet den Routenplaner. Er wundert sich lediglich, "daß nicht mehr Tourismusverbände und Hotels einen solchen Routenplaner anbieten". Seine Gäste waren jedenfalls vom digitalen Planen angetan. "Sie betrachten das als tolle Zusatzleistung unseres Hauses."

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