Franz Hörl: "Bio-Wirtschaft ist Markenzeichen für Österreich - Synergien mit Tourismus, der Erfolgsbranche Nummer Eins, nützen!"

Österreichischer Tourismus und ökologisches Bewusstsein gehen Hand in Hand

Gerlos (TP/OTS) - Österreichs oberster Seilbahnvertreter Franz Hörl betont zum aktuellen "Umweltprüfbericht: Österreich" der OECD, in dem der Bio-Wirtschaft bereits eine wichtigere Rolle als dem Tourismus und dem Baugewerbe zugeordnet wird: "Der Erfolg der Bio-Wirtschaft ist erfreulich und zeigt, dass sich in Österreich ein weiteres starkes Markenzeichen entwickelt. In weiteren zukünftigen Synergien mit dem Tourismus, dem Wirtschaftsmotor des Landes, liegt eine große Chance", so Hörl.

Denn noch immer sei der Tourismus für Österreich das Maß aller Dinge: mehr als doppelt so viele direkte Beschäftigte als in der Bio-Wirtschaft, eine Vielzahl an Effekten auf andere Branchen und ganze Regionen sowie enorme Investitionen - allein Österreichs Seilbahnen investierten für die kommende Wintersaison 518 Millionen Euro - machen den Tourismus noch immer zur Vorzeigebranche Österreichs und zur verlässlichsten "Wohlstandsgarantie" im Lande.

Für Hörl sei der Tourismus auch jene Branche gewesen, die sehr früh den Wunsch nach "Bio" erkannt und umgesetzt hat. " Unsere Gäste suchen nach Natur, intakter Umwelt und gesunder Nahrung - dafür steht Österreich wie keine andere Destination. Der Tourismus hat darauf gesetzt und erfreut sich auch deshalb ständig wachsender Nachfrage", so der Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen. Dazu zählt neben Gastronomie und Hotellerie auch die Investition in ressourcenschonende und ökologische Technik, wie etwa bei Lift- oder Beschneiungsanlagen.

Für die Zukunft müssten die beiden Branchen - Bio- und Tourismuswirtschaft - das Miteinander noch intensiver suchen und sich verstärkt vernetzen. "Damit können wir nicht nur die Wertschöpfung weiter steigern, sondern Österreich zugleich im In- und Ausland als innovativen Standort mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Qualität und Natürlichkeit positionieren", betont Hörl.

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Franz Hörl
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