ÖHV: Frischer Schwung und klares Bekenntnis zu Weiterentwicklung des steirischen Tourismus

Steiermark Tourismus: Neuer Geschäftsführer

Wien (TP/OTS) - Der neue Geschäftsführer bringt Erfahrung mit regionalen Strukturen und Know-how um Internationalisierung mit, eine gute Kombination für Steiermark Tourismus. ÖHV-Vizepräsident Bert Jandl und Landesvorsitzender Erwin Paierl wünschen ihm viel Erfolg.

"Erich Neuhold hat bei der Österreich Werbung hervorragende Arbeit geleistet. Sein Know-how um die Mechanismen kleiner Strukturen einerseits und internationaler Märkte andererseits können wir im steirischen Tourismus gut brauchen. Wir wünschen ihm bei seiner neuen Aufgabe viel Erfolg", gratulieren Bert Jandl, Vizepräsident der der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), und Erwin Paierl, ÖHV-Landesvorsitzender Steiermark dem neuen Geschäftsführer von Steiermark Tourismus.

Sorgenkind Internationalisierung

Denn bei der Internationalisierung hat die Steiermark Aufholbedarf: 63 % der Nächtigungen in der Steiermark entfallen auf österreichische Gäste, 19 % auf deutsche. Die drittgrößte Gruppe, die Ungarn, weist gerade einmal 3,7 % der Nächtigungen aus: "Dass mit Neuhold ein ausgewiesener Experte für diese wichtige Aufgabe geholt wurde, ist in jedem Fall ein richtiger Schritt und ein wichtiges Signal", bekräftigt Jandl.

KMU erhalten heißt wettbewerbsfähige Strukturen schaffen

Das Angebot für anspruchsvolle internationale Gäste wäre da:
Dieses hat sich in der Steiermark in den vergangenen Jahren exzellent entwickelt, vor allem im Premium-Segment. Die Landestourismusorganisation soll diese Professionalisierung nutzen und unter aktiv vorantreiben, verweist Paierl auf den Reformprozess im Burgenland unter Mitwirkung von Jandl. Mehr Mitsprache für die Branchenexperten und weniger Doppelgleisigkeiten heißt dort das Motto: "Wenn unsere Mittelbetriebe im internationalen Wettbewerb mithalten sollen, müssen wir unsere kleinen Strukturen an internationale Verhältnisse anpassen", gibt Jandl zu bedenken, dass die großen Player ungleich höhere Etats zur Verfügung hätten: "Das heißt, dass wir unsere Familienbetriebe in optimale Strukturen betten müssen - sonst werden sie von der Konkurrenz überrollt."

Tourismus - DER Jobmotor in Österreich

Die ÖHV vertritt als unabhängige Interessenvertretung mehr als 1.200 Betriebe. Die neuen Arbeitsplätze in der Branche fangen den Mitarbeiterabbau in anderen Betrieben ab. Insgesamt beschäftigt der Tourismus 230.000 Mitarbeiter, mit stark steigender Tendenz. Mit rund 160.000 Betten repräsentieren die ÖHV-Betriebe rund zwei Drittel der 4- und 5-Sterne-Betten in Österreich. Pro Jahr erwirtschaften die ÖHV-Betriebe etwa 3 Mrd. Euro, alle Tourismus- und Freizeitbetriebe zusammen 15 % des Bruttoinlandsprodukts.

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