ÖHV-Junior-Kongress: Österreichs touristische Zukunft

Wels (TP/OTS) - ÖHV: Treffen der Generationen: Am Junior-Day beim ÖHV-Hotelierkongress diskutierten Tourismusschüler aus ganz Österreich mit heimischen Vorzeigeunternehmern. Die Themen: Was erwarten jugendliche Gäste? Wie schaut das Hotel der Zukunft aus? Wo gibt es Verbesserungspotential am Weg zum Traumjob?

"Großartig, dass so viele Schüler zum ÖHV-Hotelierkongress kommen konnten. Das war ein toller Anstoß, sich intensiv mit aktuellen Branchenthemen zu beschäftigen", freut sich Mag. Bruno Haller, Lehrer an den Zillertaler Tourismusschulen. Knapp 200 Schüler nutzten beim ÖHV-Junior-Kongress die Gelegenheit für tiefere Einblicke und zum Austausch mit führenden Köpfen der Branche. Michaela Reitterer und Gregor Hoch, Präsidenten der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), die Vizepräsidenten Walter Veit, Bert Jandl und Alexander Ipp diskutierten mit der Next Generation. Was erwarten sich Jugendliche von Destinationen und Angeboten? Mehr maßgeschneiderte und individualisierte Produkte, vor allem am Kultursektor. Eine der Hauptbotschaften der Schüler an die Vertreter der Top-Hotellerie:
Jugendliche brauchen das Gefühl von Freiheit.

Zukunft der Beherbergung und der Weg zum Traumjob

"Service und der Umgang mit dem Gast zeichnen das Hotel von morgen aus", so Timo Hacken, Schüler der Tourismusschule Bad Leonfelden. Ebenso im Mittelpunkt: Technologie. Alltägliche Anwendungen müssen in den laufenden Betrieb reibungslos integriert werden und an immer mobilere Nutzungsverhalten mit Smartphone und Tablet angepasst werden.

Die Jugendlichen unterstrichen den Stellenwert der Praxis, orteten aber auch Potential zur Verbesserung. Bei Praktika wünschen sie sich intensiverer Betreuung - ein Anliegen, das die Hoteliers teilen. Ungünstige Praktikumszeiten während der Sommermonate machen dies jedoch oft nicht im gewünschten Umfang möglich. Genau deshalb tritt die ÖHV schon länger für die Entzerrung der Ferienzeiten wie auch flexiblere Praktikumszeiten ein. "Für mich ist es der schönste Job der Welt. Es würde mich freuen, viele von euch in der Tourismusbranche wiederzusehen", so Reitterer zum Abschluss des Junior-Days.

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Wertschöpfungs-Turbo Kongress

Wels profitiert von dem dreitägigen Top-Event massiv: Die Messestadt verzeichnet 1.500 Nächtigungen mehr. Zugute kommen der Host-City außerdem überdurchschnittlich hohe Ausgaben der Kongress-Gäste. Mehr als 500 Branchenvertreter, Spitzenpolitiker und Journalisten erwirtschaften ein Wertschöpfungs-Plus von 400.000 Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter www.oehv.at/kongress/2014

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