Mitterlehner schreibt Staatspreis Architektur 2014 aus

Staatspreis prämiert vorbildliche Architektur im Bereich Tourismus und Freizeit - Einreichungen sind bis zum 17. März 2014 möglich

Wien (TP/OTS) - Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhold Mitterlehner hat heute den "Staatspreis Architektur 2014" ausgeschrieben, der heuer den Bereich "Architektur für Tourismus und Freizeit" zum Thema hat. Mitterlehner lädt zur zahlreichen Teilnahme ein: "Für Tourismus- und Freizeitbetriebe stellt Bauen eine doppelte Herausforderung dar. Sie müssen bewusst auf hochwertige architektonische Lösungen setzen, um ein repräsentatives Bild von ihren Leistungen und der Qualität des Urlaubserlebnisses vermitteln zu können. Zudem müssen Aspekte wie Servicequalität, Präsentation und Preis zusammenpassen und so ein stimmiges Ganzes ergeben", betont Mitterlehner. "Architektur nimmt hier einen zentralen Platz für das räumliche Erleben der angebotenen Leistung ein."

Wettbewerbsgegenstand sind alle Neu-, Um- und Erweiterungsbauten im Bereich Tourismus und Freizeit - von Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben, über Bade- und Wellnessanlagen sowie Freizeitparks bis zu Seilbahnstationen - die seit 2008 in Betrieb genommen wurden. Um der Breite des Themas gerecht zu werden, werden 2014 zwei Staatspreise verliehen - einer für den Bereich Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe und einer für Freizeiteinrichtungen, wobei die Zuordnung nach der überwiegenden Nutzung des Objektes erfolgt. Einreichberechtigt sind Tourismus- und Freizeitbetriebe, Projektentwickler sowie alle gesetzlich Planungsbefugten.

Einreichschluss ist der 17. März 2014. Die detaillierten Ausschreibungsunterlagen sind unter dem Link
http://www.bmwfj.gv.at/Ministerium/Staatspreise verfügbar.

Der Staatspreis Architektur wird alle zwei Jahre vom Wirtschaftsministerium unter Beteiligung der Wirtschaftskammer Österreich, der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten und der Architekturstiftung Österreich vergeben. Alternierend hat der Staatspreis die Bereiche "Tourismus und Freizeit", "Industrie und Gewerbe" sowie "Neue Arbeitswelten in Verwaltung und Handel" zum Thema.

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