Spielverderber Zeitverschiebung - kein WM-Public Viewing auf der Festung Kufstein

Kufstein (TP/OTS) - Als sprichwörtlicher Spielverderber sorgt die Zeitverschiebung zwischen Südamerika und Europa in diesem Jahr dafür, dass es auf der Festung Kufstein kein Public Viewing zur Fußballweltmeisterschaft in Brasilien geben wird. Aufgrund des Zeitunterschieds von fünf bis sechs Stunden werden alle WM-Spiele hier zu Lande nämlich erst am späten Abend beziehungsweise in der Nacht zu sehen sein. Demnach hat man sich auf der Festung Kufstein unter Rücksichtnahme auf die Anrainer gegen ein nächtliches Public-Viewing entschieden.

Die Organisatoren rund um Festungschef und Public-Viewing Initiator Dr. Gottfried Preindl haben sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, zählt die Festung Kufstein doch mittlerweile zu den beliebtesten Public-Viewing-Fanzonen Österreichs. "Aufgrund der exponierten Innenstadtlage und der zu erwartenden Lärmbelästigung haben wir uns letztlich entschlossen, dieses Mal zu passen, da vor allem die Finalspiele einfach zu spät in der Nacht beginnen. Wir wissen aus Erfahrung, dass es beim Public Viewing manchmal richtig emotional und laut wird und das ist den Anrainern mitten in der Nacht nicht zumutbar", verdeutlicht Dr. Preindl die Entscheidung und blickt gleichzeitig hoffnungsvoll bereits zur EM nach Frankreich: "2016 soll es auf der Festung Kufstein jedenfalls wieder ein Fußball-Open-Air-Spektakel geben."

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