Wiener Tourismuswirtschaft erfreut über Einigung zur Tourismuszone

Sonntagsshopping für den internationalen Touristen so wichtig wie die Butter aufs Brot

Wien (TP/OTS) - Die einheitliche Forderung der Wirtschaftskammer Wien für die Einführung einer Tourismuszone in der Wiener Innenstadt freut die Wiener Tourismuswirtschaft außerordentlich. "Fast 13 Millionen Nächtigungen von rund 6 Millionen Touristen jährlich sprechen für sich: Der Tourismus ist eine der wirtschaftlich tragenden Säulen Wiens. Die Konkurrenz im Städtetourismus ist allerdings hoch. Damit die Anzahl der Gäste weiterhin steigt, müssen wir die Weichen stellen und noch attraktiver werden. Und dazu gehört definitiv die Möglichkeit für Wien-Besucher, auch am Sonntag einkaufen zu können. Denn Shopping gehört für den internationalen Touristen dazu wie die Butter aufs Brot", so KommR Ing. Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien.

Einigung innerhalb der Wirtschaft als großen Schritt in die richtige Richtung

Die Position innerhalb der Wiener Wirtschaft war bisher uneinheitlich. Mit dem Vorschlag zur Einrichtung von Zonen zur Befriedigung des touristischen Einkaufsbedürfnisses spricht die Wirtschaft nun wieder eine gemeinsame Sprache. Mit gemeinsamer Kraft wird nun weitergearbeitet am Projekt "Tourismuszone Wien".

"Mein ausgesprochener Dank gilt Wirtschaftskammer Wien-Präsident Ruck, der sich dafür eingesetzt hat, innerhalb der Organisation gemeinsame Lösungen zu erarbeiten. Ich bin zuversichtlich, dass sich die Wiener Unternehmer bei der Befragung als wirtschaftlichen Motor in einer international wichtigen Einkaufs- und Tourismusstadt sehen wollen. Mit Rahmenbedingungen, die einer Weltstadt würdig sind. Ich freue mich schon darauf, wenn wir unseren Gästen in den beliebten Tourismusgebieten auch an Sonntagen zusätzlich zu unseren Sehenswürdigkeiten noch ein Shopping-Erlebnis bieten können. Ein herzliches "Danke" auch an die Kollegen vom Handel und vom Gewerbe, die mit viel Umsicht sämtliche möglichen Auswirkungen einer Tourismuszone in die Diskussion eingebracht und mit uns eine Lösung gefunden haben, die wir als gemeinsame Forderung an die Politik weitertragen können. Das ist gelebte Interessenvertretung", freut sich Spartenobmann Bitzinger.

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