ÖHV-Reitterer: Willkommenskultur als Um und Auf für Standortstrategie erkennen und forcieren

Wien (TP/OTS) - ÖHV: Außenminister Kurz fordert zu Recht eine Auseinandersetzung mit der Willkommenskultur in Österreich. ÖHV-Präsidentin Reitterer will sie als integralen Bestandteil der Marke Österreich verankert wissen.

"Österreich hat seine Willkommenskultur zu einer Weltmarke entwickelt. Aber außerhalb des Tourismus haben wir noch viel Nachholbedarf", bestätigt Michaela Reitterer, die Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) die Analyse von Außenminister Sebastian Kurz. Dieser forderte nach Kritik an seiner Integrationskampagne #stolzdrauf mehr Konzentration auf das Verbindende zwischen den Kulturen.

Gelebte Willkommenskultur: Erfolgsgarant für Tourismusweltmeister

Reitterer ist #stolzdrauf, "dass Österreich dank seiner gelebten und hochprofessionellen Gastfreundschaft bestens gerüstet ist für die Herausforderungen der Dienstleistungsära. Wir müssen unsere Weltoffenheit und Servicequalität nachhaltig als zentralen Bestandteil der Weltmarke Österreich etablieren."

Willkommenskultur: Asylwerber und Hilfskräfte nicht vergessen!

Stark verbessert werden muss aber die Willkommenskultur auf dem Arbeitsmarkt: "Es ist befremdend, dass wir Menschen, die arbeiten wollen, nicht arbeiten lassen", kritisiert sie den Umgang mit Asylwerbern. Auch die Rot-Weiß-Rot-Karte muss überdacht werden. Die Verdienstuntergrenzen sind zu hoch: "Wir müssen auf Menschen zugehen, die bei uns arbeiten wollen und die wir in den Betrieben brauchen", so Reitterers Forderung.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.oehv.at/presse

Rückfragen & Kontakt:

Martin Stanits
Leiter Public Affairs & Public Relations
Tel.: +43 (0)1 533 09 52 20
E-Mail: presse@oehv.at
www.oehv.at

TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.TOURISMUSPRESSE.AT | T150001