Franz Hörl: "Alle Jahre wieder... kommt der VKI mit dem Märchen des teuren Skifahrens daher!"

Wien (OTS) - Für den Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs, Franz Hörl, ist die aktuelle Kritik des VKI an den Skiticketpreisen nicht mehr als eine "Betrachtung mit nur einem Auge". "Fakt ist: Skifahren ist in Österreich durchschnittlich immer noch billiger als in der Schweiz, in Frankreich oder Italien. Das zeigt unter anderem auch eine aktuelle Erhebung des Schweizer Fernsehsenders SF", so Hörl.

Auch der Blick auf den Verbraucherpreisindex zeigt: im Vergleich zu anderen Ausgaben bleibt Skifahren preislich weiterhin stabiler. "Hinzu kommt, dass in vielen anderen Bereichen die Preise jährlich steigen, ohne dabei an Qualität zuzulegen. Österreichs Seilbahnen investieren hingegen auch in diesem Jahr wieder 539 Millionen Euro und sorgen damit erneut für noch bessere Produkte. Es gibt also auch in diesem Winter für jeden Skifahrer wieder mehr für's Geld!", betont Hörl.

Was Österreich bis heute auszeichnet, ist neben der weltweit führenden Seilbahninfrastruktur auch die Möglichkeit, aus einem breiten Angebot an "Premium-Skigebieten" und günstigeren Gebieten wählen zu können. Auch die zahlreichen Spezialtarife für Familien sorgen für ein sozial ausgewogenes Angebot. "Es ist aber für jeden nachvollziehbar, dass fünf Sterne teurer sind als drei Sterne. Das ist in jedem Hotel und in jedem Restaurant auch so", so Franz Hörl.

"Nur weil beispielsweise der Zimmerpreis in einem Luxushotel am Mittelmeer einige hundert Euro beträgt, kann man deshalb nicht verallgemeinern und behaupten, der Urlaub an der Adria sei teurer geworden", wehrt sich Hörl gegen den einseitigen Angriff auf Österreichs Seilbahnen. "Wir investieren Jahr für Jahr weitaus mehr als andere in Sicherheit, Komfort und Modernisierung und sind dennoch günstiger als alle anderen Destinationen im Alpenraum", stellt der Seilbahnobmann klar.

"Und wenn wir schon beim Thema teure Lifte sind: Die Jahreskarte für den Wakeboardlift an der Neuen Donau in Wien kostet 680 Euro. Davon sind die Saisonkarten für Österreichs Skigebiete weit entfernt!"

Rückfragen & Kontakt:

Fachverband der Seilbahnen Österreichs
Franz Hörl
Tel.: +43(0)676 613 52 16

TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.TOURISMUSPRESSE.AT | NEF0013