Wiener Hotellerie: Nein zur Mehrwertsteuererhöhung!

Vehementes Veto zu einer kolportierten Erhöhung bei Logis auf 20%

Wien (TP/OTS) - Gerade in wirtschaftlich sehr schwierigen Zeiten mit massivem Bettenboom in der Wiener Hotellerie, ständig steigenden Fixkosten, einer erhöhten Ortstaxe und Zimmerpreisen, die im internationalen Vergleich stark hinterherhinken, wäre eine Mehrwertsteuererhöhung bei Logis von 10% auf 20% fatal für die Wiener Stadthotellerie.

"Die dadurch entstehende Preiserhöhung könnte in der Stadthotellerie weder an den Privatgast, noch an den Businesskunden weitergegeben werden, denn auch beim Firmenkunden ist die Notwendigkeit zum Sparen deutlich spürbar. Wenn wir nach Deutschland schauen, wurde dort die Steuer von 19% auf 7% gesenkt. Und bei uns denkt das Finanzministerium in die gegenteilige Richtung! Dabei gehört in Wahrheit die Abgabenquote gesenkt und nicht erhöht", so Andrea Feldbacher, Obfrau der Fachgruppe Hotellerie der Wirtschaftskammer Wien und Inhaberin des Hotel Jäger.

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