ÖHV-Petition: Gäste & Hoteliers gemeinsam gegen MwSt-Erhöhung

Wien (TP/OTS) - Wird die MwSt auf Hotelnächtigungen tatsächlich auf 20 % verdoppelt wie von Finanzminister Schelling angedroht, fallen wir mit unserer Wettbewerbsfähigkeit massiv zurück. 7 % in Deutschland, 3,8 % in der Schweiz - und 20 % in Österreich? Das funktioniert nicht! Die EU empfiehlt eine Mehrwertsteuer von 5 % auf arbeitsintensive Dienstleistungen - das sollte für die Hotellerie gelten und nicht 20 %!

Verhindern wir das gemeinsam!

Unterstützen Sie die ÖHV-Petition an den Finanzminister: "Urlaub darf nicht teurer werden" - unterzeichnen Sie online!
( http://www.ots.at/redirect/avaaz1 )

Wir haben die Petition zu Papier gebracht - laden Sie sie herunter unter www.oehv.at/petition! Drucken Sie sie aus, unterschreiben kann jeder Gast, jeder Mitarbeiter, jedes Familienmitglied, jeder Geschäftspartner - alle, denen leistbarer Urlaub in Österreich ein Anliegen ist!

Bitte scannen Sie die unterzeichneten Unterschriftenlisten ein und schicken Sie sie uns per e-mail an office@oehv.at

Die Politik weiß nicht, welche Folgen die Erhöhung der MwSt auf Hotelnächtigungen hätte. Wir haben die wichtigsten Eckpunkte für Ihre Argumentation zusammengestellt - Sie finden sie unter www.oehv.at/petition

Das ist erst der Start einer großen Bewegung. Erste Berichte lesen Sie unter www.observer.at/oehv. Wir bleiben für Sie dran. Beim ÖHV-Hotelierkongress von 11. bis 13. Jänner in Kitzbühel zeigen wir als Branche Stärke - kommen Sie als Teil der neuen Bewegung für eine starke Hotellerie in Österreich!

Rückfragen & Kontakt:

Martin Stanits
Leiter Public Affairs & Public Relations
Handy: +43 (0)664 516 08 31
E-Mail: presse@oehv.at
www.oehv.at

TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.TOURISMUSPRESSE.AT | T150001