Gastronomie begrüßt EU-Beschluss zur Begrenzung der Kreditkartengebühren

WKÖ-Hinterleitner: "Verhandlungsergebnisse bringen vor allem für die Gastronomie mit dem hohen Anteil an Kreditkartentransaktionen eine spürbare Erleichterung"

Wien (TP/OTS) - Wie das Europäische Parlament am Mittwoch mitteilte, konnte in den Trilog-Verhandlungen mit der Europäischen Kommission und dem Rat eine Einigung über die Regulierung von Kartenzahlungen in Europa erzielt werden. Demnach werden die in den Kreditkartengebühren enthaltenen Interbanken-Entgelte auch für grenzüberschreitende Zahlungen auf 0,2 Prozent des Wertes bei Debitkarten und auf 0,3 Prozent bei allen Kreditkartentransaktionen begrenzt. "Das ist insbesondere für die Gastronomie mit ihrem hohen Anteil an Kreditkartentransaktionen sehr positiv und gerade zur richtigen Zeit eine erfreuliche Nachricht aus Brüssel. Damit werden die Kreditkartengebühren von MasterCard und VISA spürbar sinken und einer Deckelung unterworfen", betont der Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Helmut Hinterleitner. Im Plenum des Parlaments soll im kommenden Jahr über die Richtlinie abgestimmt werden. Die nun erzielte Einigung sei aber, so der WKÖ-Gastronomiesprecher, ein Schritt in die richtige Richtung.

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