Fest des Frühlings in Budapest - 35. Budapester Frühlingsfestival

Wien (TP/OTS) - Zwischen dem 10. und 25. April 2015 verwandelt sich die Hauptstadt Ungarns wieder zu Europas quirliger Kulturhauptstadt. Das Angebot -135 Aufführungen auf 32 Schauplätzen- umfasst neben klassischen Konzerten zahlreiche Veranstaltungen aus den Bereichen Oper, Ballett, Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz und Theater sowie Bildende Kunst.

In der Pressekonferenz am 5. Februar in Wien wurde das reiche Festivalprogramm aus erster Hand präsentiert.

Das Festival eignet sich hervorragend zur Entdeckung kulturellen Neulands und ist natürlich auch ein Anlass zum Besuch einer der aufregendsten Städte der Welt mit ihrem attraktiven multikulturellen Flair.

Das Budapester Frühlingsfestival zollt Jahr für Jahr dem Komponisten Franz Liszt besondere Aufmerksamkeit. Liszts monumentale Dante Symphonie wird im Rahmen einer besonderen Crossover-Produktion aufgeführt.

Mit DanteXperience wird auch eines anderen bedeutenden Jahrestags gedacht: Dante Alighieri schrieb vor 550 Jahren die Göttliche Komödie. Leo Nucci, einer der gefragtesten Verdi-Baritone unserer Zeit, präsentiert eine Auswahl der populärsten Verdi-Arien. Die weltberühmte Mezzosopranistin Elena Garanca gibt einen Arienabend in Budapest. Einer der Höhepunkte wird das Gastspiel des Ensembles des ältesten Opernhauses der Welt, des Teatro di San Carlo aus Neapel sein. Das Ensemble führt Luisa Miller, Verdis Oper auf, mit Elena Mosuc in der Titelrolle.

Eine selten gezeigte Barockoper von Adolf Hasse mit dem Titel Siroe, König von Persien gelangt auch zur Aufführung. Das Salzburger Wurzeln aufweisende und mit dem Preis ECHO Klassik ausgezeichnete Hagen Quartett wird das Publikum mit Werken von Mozart unterhalten.
Das Programm des Schubert-Quartetts beschwört die Atmosphäre der Wiener Salons des 19. Jahrhunderts herauf.

Im Rahmen des Festivals wird das Internationale Imre Madách Theatertreffen (MITEM) veranstaltet. In Budapest werden unter anderem eine Aufführung des Burgtheaters in der Inszenierung von Jan Bosse und eine Aufführung des Hamburger Thalia-Theaters in der Inszenierung von Luk Perceval vorgestellt.

Weitere Informationen: www.bsf.hu, www.ungarn-tourismus.at

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