Tour de Kärnten - ein Geheimtipp?

„Die Tour de Kärnten ist eine Qual, die Spaß macht“, erzählt Tourdirektor Bernd Neudert. Das kann ich als Laie bestätigen und macht mich manchmal neidisch, da ich nicht so fit bin ...

Villach (TP/OTS) - Bernd Neudert – der Mann aus Düsseldorf  der seit 1998 in Ossiach wohnt (der Liebe wegen, weshalb auch sonst) hatte in einer Auszeit die Möglichkeit viel nachzudenken. Und das ging am Radl mit Felix seinem jüngsten Sohn perfekt.

Bernd Neudert ist Deutscher und Ossiacher – deshalb hat er zwei Vorteile: erstens er hat die deutsche Gründlichkeit im Blut und zweitens versteht er es mit den Kärntnern umzugehen. Unbeirrbar und zielstrebig seiner Vision der Tour de Kärnten Etappe für Etappe näher zu kommen, geht er den Weg. Er fiel oft auf die Nase ... Aber jetzt ist er fast am Ziel – denn nächstes Jahr wird er noch eines draufsetzen.

Heuer im vierten Jahr der Tour de Kärnten kann er mit Recht behaupten: Die Tour de Kärnten ist die erfolgreichste Rennrad Veranstaltung in Kärnten. Abgesehen davon, dass die Tour de Kärnten die meisten Starts (1.200 an 6 Tagen) hat, ist der wirtschaftliche Erfolg für die Region in der Vorsaison beachtlich. Die Teilnehmer bleiben mit Familie (bis zu 4 Personen plus Hund) mindestens eine Woche in Kärnten, wenn nicht zwei oder sogar drei Wochen. Dies ist bei einer statistischen, durchschnittlichen Übernachtungsdauer von ca. 3,2 Nächten im Mai, ein beachtlicher Rekord. Selbst Teilnehmer aus Klagenfurt buchen sich ein Hotel in Ossiach oder Umgebung. Es geht bei der Tour de Kärnten um die alten Werte des Rennradsports: Kollegialität in familiärer Organisation. Am Abend bei der Siegerehrung zusammensitzen und sich austauschen um sich gegenseitig wertzuschätzen. Das hat was. Und das macht süchtig nach der Tour de Kärnten, denn die Organisation hat schon viele sogenannte „Early-Birds“ – oder wie die Radler sagen „Wiederholungsradler“!

 Daten und Fakten der Tour de Kärnten:

  • 6 Etappen - ca. 7.000 Höhenmeter und ca. 400 Kilometer
  • 3500 Nächtigungen in der Vorsaison rund um den Ossiacher See.
  • 220 Teilnehmer (das sind mehr wie bei der Tour de France)aus über 15 Nationen
  • 40 Mitarbeiter sorgen für Sicherheit und Organisation

Um die Erfolgsstory der Tour de Kärnten besser in Worte zu fassen, habe ich die Teilnehmer befragt, was den Wahnsinn ausmacht. Ich bin wirklich froh, dass es sich hierbei um einen Geheimtipp handelt, denn ich war in der glücklichen Lage ganz alleine die Interviews exklusiv einzufahren

Heiko: „Nur steil ist geil – nächstes Jahr bin ich wieder dabei!“ 

Sigi: „Es ist richtig hart! Die Gemeinschaft ist ein Wahnsinn!“

Reiner: „Bin das erste Mal dabei – bei der Tour de Kärnten zählt der Teamgeist! Wir helfen einander!“

Dirk: „Meine Erwartungen haben sich voll erfüllt!“

Thomas: „Die Organisation ist super und die zeitnahe Ergebnisermittlung ist top!“

Björn: “Kameradschaft wird bei der Tour de Kärnten Großgeschrieben!“

Rüdiger: „zum Zahnarzt gehe ich wegen Schmerzen - die Tour de Kärnten mache ich freiwillig!“

Michael: „Radsport ist der neue Golf!“

Gunther: „Fahre sonst nur in England, die Zeitnehmung ist Top! Labestationen sind genial!

Tadeusz: „ Security Top!“

Hannes: „Bin das 3. Mal dabei – komme wieder!“

Eine Wirtin aus Ossiach kommentierte verständnisvoll ihre sportlichen Gäste die mit dem Rad huckepack im Zimmer verschwanden: „Bevor die ihr Radl bei mir in dem Radlstall lassen, muss sei Frau dort übernachten!“

Das ist nur ein kleiner Teil des Feedbacks. Einen Tag nach der Tour saß das Team bereits zusammen um über die Wünsche und die Ideen der Rennradsportler nachzudenken. Es gilt, die Anliegen der Teilnehmer ernst zu nehmen. Verbessern kann man sich immer und altbewährtes wird fortgesetzt. „Die Tour de Kärnten 2016 (21.-26. Mai 2016) wird für 350 Starter neue Maßstäbe setzen“ verspricht Tourdirektor Bernd Neudert.

Informationen zur Veranstaltung und Anmeldungen: www.tourdekaernten.at; Frühbucherrabatt: -20% Rabatt ab 1. September bis 30. November 2015

Rückfragen & Kontakt:

www.tourdekaernten.at / Frau Svenja Gaubatz
www.region-villach.at / Mag. Thomas Michor

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