Innsbrucker Festwochen der Alten Musik laden zur Freude an der Fantasie

Große Oper, Konzertgenuss und Künstler wie Valer Sabadus, Pablo Heras-Casado oder Maddalena Del Gobbo

Innsbruck (TP/OTS) - Uneingeschränkte Freude am freien Spiel, an Kreativität und Fantasie sollen laut dem künstlerischen Leiter Alessandro De Marchi die diesjährigen Innsbrucker Festwochen der Alten Musik versprühen: das Motto lautet "Stylus Phantasticus". Zu Beginn der Festwochen laden traditionellerweise die Ambraser Schlosskonzerte in den prächtigen Spanischen Saal des Renaissanceschlosses, ehe am 8. August der Arnold Schoenberg Chor unter Erwin Ortner zum Introitus, und damit zur Einleitung des Festwochenreigens, ins Barockstift Stams lädt.

Opernaufführungen, Konzerte, darunter auch Opernkonzerte, beleben dann bis 28. August die zahlreichen Spielstätten - neben dem Stift Stams sind das etwa der zauberhafte Innenhof der Theologischen Fakultät, die Jesuitenkirche oder der Riesensaal der Hofburg zu Innsbruck. Mit "Il Germanico" (12., 14. und 16. August) bringt De Marchi als Hauptoper im Tiroler Landestheater ein kaum gespieltes Werk des Händel-Rivalen Nicola Porpora zu Gehör. Die "Barockoper Jung" wird mit Jean-Baptiste Lullys "Armide" (22., 24. und 26. August) eine französische Oper szenisch aufführen. In der Reihe "Open Mind" trifft etwa der profilierte Jazzpianist Stefano Bollani auf die Sopranistin Nina Bernsteiner und Henry Purcell. Gespannt sein darf man auf die vielen herausragenden Künstler wie die Sporanistinnen Sunhae Im oder Sandrine Pau, den Countertenor Valer Sabadus, auf Maddalena Del Gobbo mit ihrer Viola da Gamba oder den gefeierten Dirigenten Pablo Heras-Casado.

Schon ab Euro 69,- ist ein Festwochen-Package buchbar. Dies umfasst den Besuch einer Veranstaltung, eine Übernachtung mit Frühstück sowie den Shuttle zum jeweiligen Veranstaltungsort. Ebenso inkludiert sind Ermäßigungen zu Eintritten in Innsbrucker Museen, Hofburg Innsbruck und Schloss Ambras.

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