Dada, Miró und die Manifesta in Zürich

Zürich wappnet sich für ein kunstvolles Jahr 2016, in dem der Dadaismus im Mittelpunkt steht. Bereits im Herbst läuten Ausstellungen ein lautstarkes und wildes Dada-Jahr ein.

Wien/Zürich (TP/OTS) -

Joan Miró im Kunsthaus Zürich

Das Kunsthaus Zürich zeigt vom 2. Oktober 2015 bis 24. Januar 2016 eindrucksvolle und farbenprächtige Mauer-, Fries- und Wandbilder von Joan Miró. Der katalanische Künstler schuf kubistisch angehauchte Werke, bevor er in Paris den Surrealisten und Dadaisten begegnete. Diese prägten seinen Stil massgeblich durch ihre "wilde" Kunst. Um 1920 war Paris die Hochburg der Surrealisten um André Breton und Salvador Dalí sowie der Dadaisten um Tristan Tzara und Hans (Jean) Arp, die zu den Gründern des Dadaismus in Zürich gehörten. Beide Kunstbewegungen wandten sich gegen die Werte der Bourgeoisie und widmeten sich dem Neuen, Modernen und Zukünftigen.

Alles Dada?

Zürich rüstet sich für das 100-jährige Jubiläum des Dadaismus. Im Cabaret Voltaire in der Zürcher Altstadt formierte sich die Kunstbewegung am 5. Februar 1916 und eroberte von hier aus Paris, Berlin und gar New York. Das Cabaret Voltaire wurde von den Dadaisten auch gerne als der "Nabel der Welt" bezeichnet. Neben zahlreichen Ausstellungen, Aufführungen und Publikationen rund um das Jubiläum des Dadaismus in Zürich wird sich nächstes Jahr außerdem die Manifesta 11 dem Thema Dada widmen. Die Manifesta ist eine europäische Kunstbiennale, die alle zwei Jahre an wechselnden Standorten in Europa stattfindet. 2016 freut sich Zürich, Gastgeber dieses wichtigen Ereignisses sein zu dürfen.

Weitere Informationen: www.zuerich.com

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