ÖW-Sonderbudget wichtiger erster Schritt auf richtigem Weg: Von der Einmalmaßnahme zur Dauerlösung

Wien (TP/OTS) - ÖHV: Die ÖHV-Forderung nach mehr ÖW-Budget hat bei der Regierung Gehör gefunden: Eine Einmalmaßnahme bringt 4 Mio. Euro. Mit den Mehreinnahmen für Bund und WKÖ durch die MwSt-Erhöhung sollte rasch eine Dauerlösung geschaffen werden.

Michaela Reitterer und Gregor Hoch, die Präsidenten der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), begrüßen, dass Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner zum wiederholten Mal das Budget der Österreich Werbung außerordentlich erhöht: "Diese Investition in den Standort bringt Umsätze, Arbeitsplätze, Steuereinnahmen", verweisen sie auf durchschnittliche Gästeausgaben von 125 Euro im Sommer und 152 Euro im Winter.

MwSt-Erhöhung: Mehreinnahmen für Bund und Kammer

Von einer nachhaltigen Lösung ist man noch weit entfernt. Doch die ÖHV ist optimistisch, denn die Träger des ÖW-Budgets, der Bund und die WKÖ, nehmen durch die MwSt-Erhöhung mehr ein: der Bund direkt, die WKÖ durch die Kammerumlage 1. Damit muss das Potenzial für eine langfristige Erhöhung des ÖW-Budgets gegeben sein.

Nachhaltige Budgeterhöhung: Schnelle Lösung möglich

Die Erwartungshaltung in den Mitgliedbetrieben aus der Hotellerie ist natürlich hoch, nachdem die Regierung den ersten Schritt gemacht hat. Jetzt müssen alle an einem Strang ziehen. Die Mehrheitsverhältnisse in der Wirtschaftskammer machen eine schnelle Lösung einfach. Die langwierige Suche nach Kompromisse entfällt: "Das kann sehr schnell gehen. Wenn man will."

Top-Hotellerie: Österreichs Aushängeschild

Die ÖHV vertritt mehr als 1.300 Top-Hotels mit 160.000 Betten. Diese repräsentieren rund 2/3 der 4- und 5-Sterne-Hotels in Österreich. Sie decken mit 47,6 Mio. Nächtigungen 36 % der Nächtigungen in der österreichischen Hotellerie ab und beherbergen 41,3 % der internationalen Gäste. Die hohe Qualität der österreichischen Top-Hotellerie prägt Österreichs Image im Ausland stark.

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