„Fakten belegen Nachhaltigkeit der WM eindeutig!“

Planai-Hochwurzen-Bahnen sehen die Ski-WM 2013 als Motor für den Tourismus und eine nachhaltig positive Entwicklung für die Region Schladming-Dachstein.

Schladming (TP/OTS) - 2013 war die steirische Sportstadt Schladming das Zentrum der Sportwelt bei der FIS Alpinen Ski-WM. Nun, zwei Jahre später ist diese sportliche Großveranstaltung fast schon wieder Geschichte und doch ist sie sehr präsent. Während sich im Vorfeld Kritiker fragten, ob denn das alles notwendig sei, so sind sich Bergbahner und Touristiker einig, dass die positiven Zahlen für sich sprechen: 300.000 Besucher, tausende Journalisten, 500 Millionen Menschen weltweit vor den TV-Geräten während der Ski-WM. Und eine nachhaltig positive Entwicklung der Gästezahlen und Umsätze in den Folgejahren. Fakt ist: Sport ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Hauptprofiteur ist die Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

Nach Veröffentlichung des Rechnungshofberichtes am gestrigen Donnerstag, den 19. November, ist die FIS Alpine Ski-WM 2013 nochmals in aller Munde. Es wird hinterfragt, ob die Investitionen tatsächlich notwendig waren und auch die Nachhaltigkeit einzelner Projekte wird in Frage gestellt. Geht es nach den Planai-Bahnen, so können die Fragen mit einem definitiven „JA!“ beantwortet werden.

„Von wegen keine Nachhaltigkeit! Fakt ist, dass Schladming sowie die Steiermark definitiv wirtschaftlich von der Ski-WM 2013 profitieren. Alle Einrichtungen werden nachhaltig genutzt und die Zahlen sprechen für sich“, so Planai-GF Dir. Georg Bliem. Es sei ihm, aber auch vielen weiteren Verantwortungsträgern der Region, unerklärlich warum die vielen positiven Fakten kaum Widerhall im Endbericht des Rechnungshofes finden.

Schladming als österreichische TOP-Destination

Die Destinationsstudie der österreichischen Hoteliersvereinigung veranschaulicht ein für Schladming-Dachstein recht vielsagendes Bild:
Bei den von der Studie abgefragten Indikatoren Nächtigungen, Auslastung, Marktanteil, Saisonalität und Internationalität für den Zeitraum von 2011 bis 2014 zählt die Region Schladming-Dachstein zu den TOP-Destinationen Österreichs.

Die Nächtigungszahlen der Region entwickelten sich in den letzten Jahren kontinuierlich nach oben. Wurden im Winterhalbjahr 2010/11 vor der WM noch 1,65 Mio. Nächtigungen verzeichnet, liegt der Wert im Jahr 2014/15 bei 1,82 Mio. (+10,3%). Die Tendenz ist steigend. Im Sommer steigerten sich die Nächtigungen von 2010 auf 2015 von 1,08 Mio. auf 1,34 Mio. (+24,1%).

Planai als Motor und Netzwerkpartner der Region

Das größte steirische Freizeitunternehmen, die Schladminger Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH gilt als „Motor“ der Region mit großer Umsatz- (+20,9 % im Gesamtkonzern) und Cash-Flow (+55,9%)-Steigerung nach der WM. Das Unternehmen mit insgesamt 380 Mitarbeitern steht wirtschaftlich besser da denn je. Der Gewinn des Unternehmens (EGT) konnte mit der WM auf 4,0 Mio. Euro vervierfacht bzw. verfünffacht werden gegenüber den Jahren vor der WM.
Entgegen den Darstellungen im Rechnungshof-Bericht gingen die Erstgasteintritte in der Schladminger 4-Berge-Skischaukel nicht zurück, sondern sind ganz im Gegenteil auf einen Spitzenwert von 1,75 Mio. Ersteintritte gestiegen.

Sämtliche WM-Investitionen werden nachhaltig genutzt und tragen enorm zum Erfolg des Unternehmens bei und sorgen auch bei Gästen und Veranstaltern für Begeisterung. Die „WM-Einrichtungen“ dienen als Event-Location für verschiedenste Formate: Sportveranstaltungen, Konzerte, Vorträge, Seminare, Firmen-Incentives u.v.m. Derzeit verbuchen die Planai-Bahnen bis zu 15 externe Großveranstaltungen pro Jahr mit Highlight des jährlichen Nachtweltcup-Rennens „The Nightrace“. Die Tiefgarage des WM-Park Planai wird auch im Sommer genutzt, als E-GoKart-Bahn. Ein Teil des Servicedecks wurde im Sommer 2014 umgebaut und erfreut die Besucher mit den „Planai Welten“ und einem Bikeshop.

Internationalität und Bekanntheit für starke Marken

Durch die WM erlangten die Marken „Schladming“ und „Planai“ sowie die Steiermark eine internationale Bekanntheit, welche in dieser Form ohne eine derartige sportliche Großveranstaltung nicht gegeben wäre. Dies gibt die Möglichkeit neue, internationale Märkte zu eröffnen.

„Natürlich war die WM 2013 wirtschaftlich und organisatorisch eine große Herausforderung, aber der Erfolg gibt uns Recht“, so das Fazit von Dir. Georg Bliem.

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Mag. Marlene Scheidl
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Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH
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