LR Gerhard Köfer erzürnt über Abwürgen des Klopeiner Seebühnenprojektes

Schalter in Kärnten endlich von wirtschaftsfeindlich auf wirtschaftsfreundlich umlegen

Klagenfurt (OTS) - Als „weiteren eindeutigen Beweis für das investitions- und wirtschaftsfeindliche Klima im Land“ bewertet Team Kärnten-Landesrat Gerhard Köfer die politische Verhinderung des Klopeiner Seebühnenprojektes des Hoteliers Heinz Marolt. „Wieder einmal verstecken sich Beamte und einige Blockade-Politiker hinter dem Naturschutz, um ein zukunftsweisendes und nachhaltiges Projekt für eine strukturschwache Region nicht zuzulassen“, zeigt sich Köfer über das Abwürgen des Vorhabens entsetzt. Er, Köfer, sieht die Aufgabe von Politik und Verwaltung darin, alles Mögliche zu unternehmen, um Projekte erfolgreich auf den Weg zu bringen: „Was derzeit in Kärnten passiert, ist das genaue, krasse Gegenteil: Alles wird verhindert und blockiert. Zusätzliche Wertschöpfung und Arbeitsplätze sind ganz offensichtlich nicht gewünscht.“

Laut Köfer muss in Kärnten der Schalter endlich von wirtschaftsfeindlich auf wirtschaftsfreundlich umgelegt werden:
„Angesichts der dramatischen Zahlen vom Arbeitsmarkt und der massiven wirtschaftlichen Probleme im Land muss sich umgehend etwas ändern. Ansonsten fährt Kärnten endgültig an die Wand. Das Land braucht dringender denn je ein politisches und wirtschaftliches Update.“ Für das Klopeiner Seebühnenprojekt fordert Köfer „zurück an den Start. Alle Involvierten sind in der Pflicht, das Vorhaben noch nicht gänzlich über Bord zu werfen, sondern im Sinne der Region eine Lösung zu finden. Ich stehe leidenschaftlich hinter diesem Projekt.“

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