Tourismuszonen in Wien: Impulse statt Blockade!

Gewerkschaftsblockade bei Tourismuszonen – keine Gewinner aber einen definitiven Verlierer: der Tourismus- und Wirtschaftsstandort Wien.

Wien (TP/OTS) - „Warum Tourismuszonen in ganz Österreich kein Problem sind, sondern nur in Wien, ist mir schlichtweg ein Rätsel“, kritisiert Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), die Blockadehaltung der Gewerkschaft und deren Antrag 1.03 am Landesparteitag der Wiener SPÖ bezüglich Sonntagsöffnung und Tourismuszonen. „Die Denke ‚Unternehmer gegen Mitarbeiter‘ war gestern, auch wenn das einige noch nicht wahrhaben wollen. Wir sitzen alle in einem Boot. Darum wär es gut, wenn wir auch gemeinsam in die gleiche Richtung rudern würden“, fordert Gratzer Einigkeit im Sinne des Tourismus- und Wirtschaftsstandortes Wien. Davon profitiert im Endeffekt jeder – Mitarbeiter wie auch Unternehmer. „Überregulierung, erhöhte Steuern und Abgaben schaffen keine Arbeitsplätze, wirtschaftlich lebendige Unternehmen schon“, gibt der Generalsekretär zu bedenken.

Wien: Tourismus-Turbo zünden!

„Wien ist eine Welt-Metropole, Tourismus tief in der DNA der Stadt verwoben. Jahr um Jahr arbeiten tausende Leute mit Hochdruck daran, die Erfolgs-Story der Bundeshauptstadt weiterzuschreiben“, so Gratzer. Anstelle auf diese Stärken aufzubauen, werden aber immer mehr Steine in den Weg gelegt. Wie beispielsweise ein weiterer Antrag, der die Beheizung von Schanigärten verbieten soll. „Wien ist eine wunderschöne Stadt. Die Leute sitzen gerne draußen und genießen das Leben auf der Straße. Kundenorientierung gesetzlich komplett zu verbieten bringt niemandem was. Anstelle ständig Sand in das Getriebe des Wirtschaftsmotors Tourismus zu werfen sollten wir endlichen den Turbo zünden!“

Ein Portraitbild von ÖHV-Generalsekretär Dr. Markus Gratzer finden Sie hier:
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