Europäischen Jobmotor Tourismus stärken

Jahrestreffen der deutschsprachigen Hotellerie- und Gastronomieverbände

Wien (TP/OTS) - ÖHV (Wien): Im Fokus der internationalen Branchenverbände standen innovative Initiativen, die High Potentials ansprechen, moderne Ausbildungsinhalte und wie positiv sich das Verbot der Ratenparität sich auf den Arbeitsplatz Hotel auswirkt.

Fakten- und zielorientiert, so beschreiben Michaela Reitterer und Markus Gratzer, Präsidentin und Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), den Branchentreff in Leipzig. Im Fokus standen Fachkräfteinitiativen: „Die Modernisierung der Ausbildungsinhalte ist überfällig und angesichts der Arbeitsmarktsituation ist es höchste Zeit, die Arbeitszeitgesetze an den Branchen zu orientieren, die noch Mitarbeiter einstellen.“ Vertreten sind als Gastgeber der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) und der Hotelverband Deutschland (IHA), Verbände aus Liechtenstein (LHGV), Luxemburg (HORESCA), der Schweiz (HotellerieSuisse und GastroSuisse) und aus Österreich neben der ÖHV und die Fachverbände Hotellerie und Gastronomie der WKÖ.

Hotellerie: internationale Karrierechance für alle

Genau in das Zukunftskonzept passt der Tag der offenen Hoteltür, den die ÖHV am 9. Oktober in 183 Top-Betrieben in ganz Österreich ausrichtet. An diesem Sonntag erfahren Schüler und Eltern im persönlichen Gespräch mit Hoteliers, Direktoren und HR-Verantwortlichen alles über das Tätigkeitsspektrum, Karriere und Arbeitsplatzsicherheit in der internationalen Boom-Branche. Die Liste der teilnehmenden Betriebe gibt es natürlich online und zwar unter www.karriere-im-hotel.at.

Das Ende der Ratenparität: Hotels, Gäste und Mitarbeiter profitieren

Besonders erfreulich für alle Mitarbeiter sind die Initiativen von Kartellgerichten (in Deutschland) und Gesetzgebern (Italien und Österreich): Klauseln, die die Arbeitgeber bisher teuer kamen, stehen vor dem Aus, Hotels, Gäste und Mitarbeiter werden von der neuen Marktdynamik profitieren: „Und für die Revenue Manager, die meistgesuchten Mitarbeiter mit großartigen Perspektiven, öffnen sich ganz neue Spielräume. Das ist großartig“, so Reitterer.

Portraits von Michaela Reitterer und Markus Gratzer finden Sie hier:
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