Busparkplatz vor dem Schloss Schönbrunn - Gute Erreichbarkeit und kurze Wege für Gäste gefordert

Die aktuelle Situation beim Schloss Schönbrunn zeigt wieder einmal deutlich, wie wichtig ein durchdachtes und abgestimmtes Buskonzept für ganz Wien wäre.
Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft

Wien (TP/OTS) - Die Sehenswürdigkeiten einer Weltstadt wie Wien müssen für Gäste gut erreichbar sein. Dazu gehören auch Anfahrts- und Parkmöglichkeiten für Busse oder PKWs.   

„Wiens Tourismus ist zu Recht stolz auf die tollen Nächtigungszahlen und strebt eine weitere Ausweitung auf 18 Mio. Nächtigungen an. Um diese Ziele zu erreichen, müssen aber auch die Rahmenbedingungen für Touristen stimmen. Zur berühmten Wiener Gastfreundschaft gehört auch, älteren und körperlich eingeschränkten Besuchern eine bequeme Besichtigung der Sehenswürdigkeiten zu ermöglichen. Ein langer Anmarsch ist da kontraproduktiv. Sorgen wir für optimale Rahmenbedingungen und stoßen wir nicht unsere Gäste vor den Kopf!“, fordert Gerti Schmidt, Obfrau der Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Wien und selbst Fremdenführerin.

Die aktuelle Situation beim Schloss Schönbrunn zeigt wieder einmal deutlich, wie wichtig ein durchdachtes und abgestimmtes Buskonzept für ganz Wien wäre. Die offenen Punkte reichen von einem attraktiven, verkehrstechnisch günstig gelegenen Fernbusterminal, über Ein- und Ausstiegsstellen bei Hotels und Sehenswürdigkeiten bis hin zur Bereitstellung von gut erreichbaren Parkplätzen. Schönbrunn leistet einen wichtigen Beitrag zur Bedeutung der Tourismusstadt Wien. Die Umsetzung und Realisierung des Bus- und PKW-Parkplatzes ist längst überfällig. Eine weitere Reduzierung der Stellplätze steht in keiner Relation zu dem damit erreichbaren Gewinn an Lebensqualität in dieser generell stark befahrenen Verkehrslage“, ist auch Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, überzeugt.

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