Viel gelernt, gut gecoacht, Generationenwechsel geschafft: Welser Hotel Hauser in besten jungen Händen

Wels (TP/OTS) - „Mit der Welser Business Touristik ist uns allen gemeinsam eine ausgezeichnete Vertriebsschiene gelungen. Jetzt müssen wir an der Auslastungs-Schraube drehen und auch das Wochenende mit entsprechend passenden Themen und Angeboten beleben!“ Wer das sagt, ist nicht etwa ein „alter Hase“ im touristischen Sinne. Es ist Sophie Schick, gerade einmal 32 Jahre alt, eine zierliche, aber durchsetzungsstarke Person; Chefin des Boutique- und Designhotels Hauser mitten in der Stadt, nebenbei auch noch ÖHV-Vorsitzende von Oberösterreich und ein typisches Beispiel für das  bestens gelungene „Zukunftsmodell“ der großteils privat geführten Welser Hotellerie. Denn Sophie Schick ist eine von gleich sechs „Jungspunden“, die bereits in die Fußstapfen der Mütter und Väter in der Hotellerie der Messe- und Kongress-Stadt geschlüpft sind. 

Dabei ist Sophie eigentlich gar nicht im Hotel groß geworden. „Aber“, so die engagierte Hotelierin, „je länger ich in der Hotellerie in Italien, Deutschland und Österreich tätig war und je älter ich wurde, desto klarer wurde mein Weg.“ Vater Edmund Hauser hat aber auch die Jahre davor vernünftig und nachhaltig investiert, das Angebot geschärft, so dass für Sophie das Feld bereitet war. Und „Edi“, wie ihn alle in Wels nennen, kann mit Fug und Recht stolz auf seine Tochter sein, die vor allem im berühmten Imperial in Wien die große Liebe für die Hotellerie entdeckt hat. „Aber mein Ziel war eigentlich schon ab der Tourismusschule in Bad Ischl, dass ich irgendwann das Geschäft hier übernehme!“ Dass sie einige Jahre in großen Häusern alle möglichen Abteilungen der Hotellerie zielstrebig durchgemacht  hat, bekommt sie jetzt von begeisterten Gästen und zufriedenen Mitarbeitern sozusagen zurück.

Ganz einfach ist so eine Übergabe natürlich nicht: Vater Edi wollte eigentlich schon länger das Ruder übergeben. Sophie wollte aber den eingeschlagenen Weg der Ausbildung konsequent weiter gehen. Schließlich hatte der Seniorchef die brillante Idee, einen Coach aus Salzburg hinzuzuziehen. „Das lief alles hervorragend und mein Vater hat sich ganz besonders bemüht. Und so konnte ich schon 2009 mit 26 Jahren das Zepter übernehmen und eigentlich alle meine Vorstellungen zwischenzeitlich umsetzen“. Die da wären: „Wir waren der erste Klima-Bündnis-Betrieb in Wels. Inzwischen sind wir Green-Meeting-Destination, weil auch die Kollegen und Kolleginnen auf Initiative des Tourismusverbandes nachgezogen haben. Wir haben ein sehr persönliches Verhältnis zu unseren Gästen und ein sehr regionales Frühstück, wo wir vieles selbst noch machen.“ Gibt es nicht so oft in der Stadt-Hotellerie…

Sophie Schick, Mutter von  Luise (5) und Ella (2), wird von ihrem Lebenspartner Markus in vielen Bereichen „freigespielt“. Aber auch er bringt sich immer mehr im Hotel ein. Versteht sich, dass das Boutique-Hotel Hauser schon deshalb die Zielgruppe Familien anspricht: „Wir sind zwar kein Kinderhotel. Aber ein sehr kinderfreundliches Haus mit vielen Angeboten für Familien“. Auch in diesem Bereich hat sich die umtriebige Touristikerin einige Partner mit ins Boot gesetzt: Das Welios mit seiner Energie-Erlebniswelt etwa; oder das Museum Angerlehner mit seiner perfekten Kunstvermittlung auch für Kindern; die Tierparks in Wels und Schmiding und viele mehr!

„Wichtig ist es auch, dass wir als Welser Hotellerie uns gemeinsam und in der Gruppe weiterentwickeln“, ist sie ein absoluter Fan von Kooperation und Zusammenarbeit. Und dies gibt es in Wels in sehr intensiver Form. Als Beispiel nennt die geschäftsführende Gesellschafterin des Hotels Hauser immer gerne die Business Touristik Wels (BTW). „Dort wird sehr professionell, sympathisch, fleißig und auch erfolgreich gearbeitet. Als One-Stop-Shop ist die BTW sowohl für die potenziellen Kunden ein echter Hit, der vieles vereinfacht und auch für uns in der Hotellerie ein wichtiger und geschätzter Partner“! Ach ja, Investitionen stehen im Boutique-Hotel Hauser auch demnächst an. Darüber will Sophie Schick aber noch nicht wirklich viel erzählen. Denn: „Wir wollen immer innovativ sein. Details spielen bei uns eine große Rolle. Deshalb planen wir ausgiebig, um dann umso zügiger und charmanter alles umzusetzen…“

 

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