Hütten & Wege: Die Notwendigkeit der öffentlichen Förderung

Einladung zum Pressegespräch

Innsbruck (TP/OTS) - 2013 drohte den alpinen Vereinen eine Streichung der Bundesförderung für Hütten und Wege. Nach heftigem Protest der betroffenen Organisationen stellten die Ministerien eine erhöhte "Förderung der alpinen Infrastruktur" bis zum Jahr 2017 in Aussicht – was mit einer Gesamtsumme von 3,6 Mio. € pro Jahr verwirklicht wurde. Vor dem Auslaufen der aktuellen Förderperiode zieht der Alpenverein nun eine Zwischenbilanz. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die öffentliche Förderung und über die Hütten- und Wegebauprojekte in ganz Österreich, die ohne Zuschüsse undenkbar gewesen wären. Für den Tourismus und die Erholung suchende Bevölkerung in Österreich ist die Fortführung dieser Förderschiene von grundlegender Bedeutung.

Im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung in Eisenstadt lädt der Österreichische Alpenverein (ÖAV) zum Pressegespräch ins Hotel Burgenland.

~ Pressegespräch: Hütten & Wege: Die Notwendigkeit der öffentlichen Förderung Der Alpenverein zieht vor Auslaufen der aktuellen Förderperiode Bilanz und präsentiert die umgesetzten alpinen Infrastrukturprojekte. Gesprächspartner: - Dr. Andreas Ermacora, Präsident des Österreichischen Alpenvereins, Rechtsanwalt - DI Helmut Ohnmacht, Architekt und Vizepräsident des Österreichischen Alpenvereins - KR Prof. Friedrich Macher, 1. Vorsitzender der ÖAV-Sektion Austria (Eigentümerin von 16 Schutzhütten mit Umweltgütesiegel) Datum: 28.10.2016, 10:30 - 12:00 Uhr Ort: Hotel Burgenland Colmarstüberl Franz Schubertplatz 1, 7000 Eisenstadt ~

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