Reduktion der Ticketsteuer nicht verzögern, sondern umsetzen

Regierung verzichtet auf Chance positive Impulse für Tourismus zu setzen

Wien (TP/OTS) - „Es wäre höchste Zeit gewesen. Wieder hat die Regierung eine Chance vertan. Die Verschiebung der geplanten Senkung der Ticketsteuer ist ein verheerendes Zeichen für den Wiener Tourismus und den Unternehmensstandort Wien“, ist Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, verärgert.

„Wien steht als Tourismusstadt im internationalen Wettbewerb und hat ambitionierte Ziele. 2020 möchten wir 18 Millionen Gäste in Wien begrüßen. Die geplante Reduktion der Flugabgabe sollte die Destination Wien stärken und dem Flughafen international einen Wettbewerbsvorteil verschaffen“, betont Markus Grießler.

Beispiele aus anderen Ländern zeigen, dass die Abschaffung der Ticketsteuer zu einer deutlichen Steigerung im Passagierwachstum führt. So erzielte etwa Irland im Folgejahr nach der Abschaffung dieser Ticketsteuer im Jahr 2014 prompt ein deutliches Plus bei den Passagierzahlen.

„Die Tourismus- und Kongressstadt Wien muss einfach und bequem aus aller Welt erreichbar sein. Die Regierung ist gefordert, dafür die optimalen Voraussetzungen zu schaffen und uns diese Steine aus dem Weg zu räumen“, fordert Markus Grießler abschließend.

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