Von Felsen auf der Piste bis Doppelsalto: Interaktives Tool informiert über Schadenersatzansprüche bei Skiunfällen.

Die Zeitschrift "Zak - Zivilrecht aktuell“ stellt der Allgemeinheit einen interaktiven Wintersport-Schadenersatz-Check zur Verfügung.

Wir bieten Nicht-Juristen eine verständliche Orientierung zum Thema Schadenersatz und Verschuldensteilung. Für Juristen stellen wir dieselbe Liste mit zusätzlichen rechtlichen Details für die Durchsetzung zur Verfügung
Wolfgang Kolmasch
Mit dieser Veröffentlichung wollen wir geschädigten Wintersportlern helfen, Ihre Rechte wahrzunehmen
Wolfgang Kolmasch
Gerade bei Skiunfällen ist die Schuldfrage oft unklar und das Wissen über die Leitentscheidungen der Gerichte sehr wertvoll. An diesen Richtlinien kann man den Anteil eines möglichen Mitverschuldens des Geschädigten abschätzen. In der Höhe dieses Anteils muss der Geschädigte seinen Schaden selber tragen. Hier können wir mit unseren Informationen weiterhelfen.
Wolfgang Kolmasch

Wien (OTS) - Querende Fußgänger, entgegenkommende Pistenraupen und rücksichtslose Raser: Laut dem Kuratorium für alpine Sicherheit kommt es in Österreich zu mehr als 7.000 Ski- und Alpinunfälle pro Jahr. Zur Wintersportsaison veröffentlicht die juristische Fachzeitschrift „Zak – Zivilrecht aktuell“ vom Verlag LexisNexis ein frei zugängliches Online-Tool, das geschädigten Wintersportlern dabei hilft, die Verschuldensfrage beim Schadenersatz abzuschätzen.

Die Suchfunktion durchforstet die aufbereiteten Daten der LexisNexis-Juristen, und bietet eine Übersicht über die Schuldanteile von Geschädigten und Schädiger bzw. die Reduktion des Schadenersatzes bei verschieden Unfallszenarien.

Damit macht der Verlag LexisNexis die gesammelte Recherchearbeit der letzten 15 Jahre mit mehr als 500 Suchbegriffen frei zugänglich. „Wir bieten Nicht-Juristen eine verständliche Orientierung zum Thema Schadenersatz und Verschuldensteilung. Für Juristen stellen wir dieselbe Liste mit zusätzlichen rechtlichen Details für die Durchsetzung zur Verfügung“, so Zivilrechtsexperte Kolmasch.

Mit dieser Veröffentlichung wollen wir geschädigten Wintersportlern helfen, Ihre Rechte wahrzunehmen“, so Zivilrechts-Experte Wolfgang Kolmasch, Verantwortlicher bei der juristischen Fachzeitschrift „Zak“. „Gerade bei Skiunfällen ist die Schuldfrage oft unklar und das Wissen über die Leitentscheidungen der Gerichte sehr wertvoll. An diesen Richtlinien kann man den Anteil eines möglichen Mitverschuldens des Geschädigten abschätzen. In der Höhe dieses Anteils muss der Geschädigte seinen Schaden selber tragen. Hier können wir mit unseren Informationen weiterhelfen.

SERVICE: Der interaktive Wintersport-Schadenersatz-Check unter https://pistenunfall.lexisnexis.at

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