Prodinger präsentiert ein „Work for equity“-Modell für Tourismusbetriebe

Mitarbeiterbeteiligungsmodelle auch in der Hotellerie im Vormarsch - Immer mehr Hoteliers lassen ihre Mitarbeiter am Erfolg teilhaben

Nun ist es an der Zeit, auch im Tourismus langjährigen und verdienten Mitarbeitern Beteiligungen zu übertragen
Thomas Reisenzahn
Außerdem kann das Unternehmen bereits in einem frühen Stadium High Potentials langfristig an sich binden
Thomas Reisenzahn
Damit schaffen wir neue Anreize und fördern unternehmerisches Denken
Thomas Reisenzahn

Wien (OTS) -


Das neue Prodinger Modell integriert finanzwirtschaftliche, personalwirtschaftliche und steuerliche Aspekte

Wenn ein Unternehmen mit Hilfe engagierter Mitarbeiter seinen Wert steigern will, sind Mitarbeiterbeteiligungsmodelle dafür ein geeignetes Instrument. Erfolgreiche Beispiele finden sich in den verschiedensten Branchen. "Nun ist es an der Zeit, auch im Tourismus langjährigen und verdienten Mitarbeitern Beteiligungen zu übertragen", erklärt Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer von der Prodinger Tourismusberatung.
 
Eine derartige Beteiligung befördert insbesondere Abteilungsleiter von Mitarbeitern zu (Mit)Unternehmern, was die Betriebsbindung und Identifikation mit dem Unternehmen stärkt. Auf diese Weise profitieren Unternehmen und Mitarbeiter. Das Prodinger Modell besticht insbesondere durch eine Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit aus der unentgeltlichen bzw. verbilligten Abgabe von Kapitalanteilen (Beteiligungen) am Hotelunternehmen.
 
Eine Beteiligung und die damit einhergehende Möglichkeit, am "Kuchenbuffet des Hotels mitzunaschen", stellt einen großen Anreiz dar. Mitarbeiter bringen sich noch stärker in das Hotel ein und ziehen am selben Strang wie Hotelier und Eigentümer. "Außerdem kann das Unternehmen bereits in einem frühen Stadium High Potentials langfristig an sich binden", unterstreicht Reisenzahn. 

Mitarbeiterbeteiligungsmodell ≠ Mitarbeiterbeteiligungsmodell

Im Prodinger Modell treten die beteiligten Mitarbeiter als stille Gesellschafter mit einer vom Arbeitgeber unentgeltlich gewährten Einlage auf, während der Unternehmer weiterhin Eigentümer des Vermögens bleibt und die Geschäftsführung wahrnimmt. Die Mitarbeiter treten als stille Beteiligte nicht nach außen in Erscheinung (reine Innengesellschaft), erhalten aber eine Beteiligung am Ergebnis. Im Modell sind auch eine Bonifikationsregelung, Hilfestellungen für standardisierte Mitarbeitergespräche als Basis für die Mitarbeiterbeurteilung, Ausschüttung und Bonifikation enthalten. Weiters entwickelte die Prodinger Gruppe einen standardisierten Mitarbeiterbeurteilungskatalog, der als Grundlage für ein strukturiertes Mitarbeiterentwicklungsgespräch dient. Zugleich wird vereinbart, dass der Anteil zurück übertragen werden muss, wenn der Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheidet. Das hat ebenfalls unentgeltlich bzw. zu dem für den Erwerb gezahlten Preis zu geschehen.

Die Fachleute der Prodinger Gruppe fassen ein gut funktionierendes Mitarbeiterbeteiligungssystem mit folgenden Parametern zusammen:

  1. Es sollte nicht zu kompliziert sein,
  2. vom Mitarbeiter als gerecht empfunden werden,
  3. es darf nicht mehr kosten als es bringt,
  4. die Beteiligung sollte an Veränderungen (Geschäftsverlauf) angepasst sein,
  5. es muss zeitlich geregelt und vertraglich vereinbart sowie
  6. steuerlich optimiert sein.

Reisenzahn abschließend: "Damit schaffen wir neue Anreize und fördern unternehmerisches Denken"

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Thomas Reisenzahn
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