Olympia 2026 in Tirol: Vorwurf der Käuflichkeit absurde Entgleisung

Tiroler Oppositionsliste Fritz scheint etwas nicht zu verstehen – Studie kann man zwar bestellen, nicht aber Ergebnisse – Wie kann man Ergebnisse beurteilen, die es noch nicht einmal gibt?

Innsbruck (OTS) - Die Tiroler Oppositionsliste Fritz scheint von besonderer Nervosität oder Naivität geprägt zu sein. Wie sonst könnte sie den Vorwurf erheben, die Ergebnisse der „Machbarkeitsstudie Olympische Winterspiele Innsbruck-Tirol 2026“ wären gekauft, wenn noch nicht mal Ergebnisse vorliegen? Dies ist die kurze Rückmeldung der Bietergemeinschaft, bestehend aus den Expertenorganisationen

  • ProProjekt Planungsmanagement & Projektberatung GmbH, Frankfurt
  • AS+P Albert Speer + Partner GmbH, Frankfurt
  • SOLID – Event Management + Consulting GmbH, Innsbruck
  • MCI Management Center Innsbruck

Zwar kann man bei den Auftragnehmern eine Studie bestellen, nicht aber Ergebnisse. Das MCI ist der wissenschaftlichen Objektivität und Unabhängigkeit verpflichtet und lässt sich von der Politik nicht instrumentalisieren – auch nicht von der Liste Fritz. Das MCI genießt international einen hervorragenden Ruf als kompetente, glaubwürdige und vor allem unabhängige Wissenschafts-, Forschungs- und Bildungseinrichtung und hat diesen Ruf seit 20 Jahren mit großer Konsequenz erarbeitet und verteidigt. Ähnlich argumentieren die übrigen in der Bietergemeinschaft vertretenen Expertenorganisationen für ihre Einrichtungen.

Steht zu vermuten, dass für die Vorwürfe der Liste Fritz vor allem parteipolitische Gründe maßgebend sind. Den Vorwurf der Käuflichkeit weist die Bietergemeinschaft jedenfalls auf das Schärfste zurück: „Es ist traurig, dass eine Tiroler Landtagspartei parteipolitisches Kleingeld auf Kosten international angesehener Einrichtungen zu wechseln versucht“.

Der Auftrag zur Durchführung der Machbarkeitsstudie wurde im Rahmen eines öffentlich-rechtlichen Vergabeverfahrens gegen internationale Mitbewerber vergeben. Die Recherchearbeiten werden in aufwändiger Kleinarbeit durchgeführt. Die Ergebnisse werden frühestens Ende Mai vorliegen.

„Mit einer Beeinflussbarkeit durch Auftraggeber würde man sich selbst den größten Schaden zufügen. Ähnlich grotesk wäre es, wenn jemand, der Studienbeiträge bezahlt, sich damit Noten kaufen könnte oder dass man mit einem Arzthonorar seinen eigenen Krankenbefund gestalten könnte“, verweist die Bietergemeinschaft auf die Absurdität der Argumentation der Liste Fritz.

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MCI Management Center Innsbruck
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Leiter Marketing & Communication
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