ÖHV zu GewO-Novelle: Extrarunde bei Verhandlungen hat sich ausgezahlt

Ja zu notwendigen Erleichterungen für Unternehmen, ein modernes Gesetz sieht aber anders aus - ÖHV-Generalsekretär Gratzer sieht Bundesregierung „next generation“ gefordert

Wien (OTS) - „Die Novelle der Gewerbeordnung ist ein Schritt in Richtung notwendiger Bürokratieabbau. Aber wir sind noch nicht am Ende der Reise angelangt“, erklärt Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV). Der neue Entwurf enthält klare Verbesserungen für Hoteliers und mit der Sperrstundenregelung auch für Gastronomen: „Kundenfreundlichkeit und Unternehmerfreundlichkeit gehen da Hand in Hand.“

Bundesregierung „next generation“: Sharing Economy verstehen, Arbeitsplätze sichern

Von der nächsten Regierung erwartet Gratzer einen größeren Wurf:
„Neue Gesetze müssen die Handschrift der Generation tragen, die die Sharing Economy im kleinen Finger hat und ihre Tricks durchschaut.“ Immer mehr Anbieter kümmern sich weder um Gewerbescheine noch um Kammerumlagen, Zuverdienstgrenzen und Betriebsanlagengenehmigungen:
„Die Regierung darf nie vergessen: Die gewerbliche Wirtschaft investiert und schafft Arbeitsplätze, zahlt Steuern und Sozialversicherungsbeiträge“, so der Arbeitgebersprecher an die nächste Bundesregierung.

Ein Portraitbild von ÖHV-Generalsekretär Dr. Markus Gratzer hier:
https://goo.gl/y7C99q

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.oehv.at/presse

Rückfragen & Kontakt:

Martin Stanits
Leiter Public Affairs & Research
T: +43 1 533 09 52 20
martin.stanits@oehv.at
www.oehv.at

TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.TOURISMUSPRESSE.AT | T150002