ÖHV an Bundeskanzler: Keine falschen Schlüsse ziehen

Die USt-Erhöhung war ein Fehler. Sie nicht zurückzunehmen, wäre der nächste.

Wien (OTS) - Die Ablehnung der USt-Reparatur beruht auf falschen Annahmen: „Die Nächtigungssteigerung wäre ohne USt-Erhöhung noch deutlicher ausgefallen, das hätte Arbeitsplätze und Steuereinnahmen gebracht. Ich denke, die SPÖ mag beides“, sieht ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer keinen vernünftigen Grund, diese Fehlentscheidung nicht sofort zurückzunehmen: „Wer das verhindert, vernichtet Arbeitsplätze und Wertschöpfung“, fordert die Branchensprecherin, diese Belastung für Arbeitsmarkt und Standort sofort zurückzunehmen:
„Die positiven Auswirkungen der Steuerreform frisst die kalte Progression längst wieder auf, der Wettbewerbsnachteil im Tourismus bleibt uns erhalten.“

Rasch umsetzen

Die Parteien, die den Sinn der Senkung verstehen, seien gefordert, sich mit den Oppositionsparteien kurzzuschließen und die Reparatur rasch zu beschließen: „Es gibt die Mehrheit, es ist gut begründet, die Koalition ist Geschichte. Worauf warten? Es wäre ein wichtiges Signal der Entschlossenheit und eines guten Standortmanagements. Da geht es auch um Glaubwürdigkeit.“ Für wahltaktische Spielchen fehlt Reitterer jegliches Verständnis: „Arbeitsplätze vernichten für Stimmung und Stimmenfang: Das ist Zynismus pur.“

Ein Portraitbild von ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer finde Sie hier: https://goo.gl/hck94J

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