Arbeitskosten: Reform oder Roboter?

Im Tourismus herrscht Rekordbeschäftigung, gleichzeitig ist Arbeit teuer wie noch nie. Mit Folgen beschäftigt sich der ÖHV-Hotelierkongress von 15. bis 17. Jänner in der Hofburg.

Wien (OTS) - Während andere Betriebe seit Jahren gezielt auf Automatisierung hinsteuern, bleibt erfolgreiche Dienstleistung eng mit dem Faktor Mensch verknüpft: „Wie lange noch, ist allerdings fraglich“, gibt Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), zu bedenken. Denn während der Tourismus regelmäßig Beschäftigungsrekorde aufstellt, wird Arbeit immer teurer: „Die Betriebe wollen neue Mitarbeiter anstellen und ihr Angebot ausbauen, können es sich aber kaum mehr leisten. Das ist eine gefährliche Entwicklung.“ Bieten Digitalisierung und Robotik Alternativen? „Die unausweichliche Frage lautet: Bleibt Dienstleistung ‚made by humans‘ leistbar?“, so der Generalsekretär.

High-End-Dienstleistung: neue Wege

Wohin sich speziell die Top-Hotellerie entwickelt, ist laut Gratzer noch offen: „High-End-Dienstleistung wird stark menschlich geprägt bleiben. Neue Modelle und Mischformen wird es aber über kurz oder lang geben.“ Wie diese aussehen können, was sich für Hoteliers, Mitarbeiter und Gäste ändert kann und welche Rolle Technologie dabei spielt, ist Thema am ÖHV-Hotelierkongress von 15. bis 17 Jänner in der Wiener Hofburg. „In den nächsten Jahren bleibt kein Stein auf dem anderen. Wer einen Blick in Richtung Zukunft werfen will, kann das beim Hotelierkongress machen. Der Mehrwert ist garantiert.“

Weiter Informationen zum ÖHV-Hotelierkongress finden Sie unter www.hk18.at

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