Donauturm: „Neustart“ für das höchste Wahrzeichen Wiens

Umfassender Umbau und Erweiterung starten ab sofort

Schon in den 1960er Jahren war der Donauturm in erster Linie ein Aussichtsturm, ein Bauwerk für Freizeit, Spaß und Erholung – und genau darauf basieren unsere Zukunftspläne für das Wiener Wahrzeichen. Mit kreativen Ideen und in Zusammenarbeit mit einem international renommierten Architekten werden wir den Donauturm auch für die nächsten 53 Jahre fit machen
Mag. (FH) Paul Blaguss, Miteigentümer des Donauturms und Geschäftsführer der BLAGUSS Gruppe
Der Donauturm ist eine beliebte Attraktion, die nicht nur internationale Besucher anzieht, sondern bei der auch Wiener gerne zu Touristen der eigenen Stadt werden. Es ist eine große Freude, ein so prägnantes Bauwerk, das von der Skyline Wiens nicht wegzudenken ist, mitzugestalten und das Besuchererlebnis noch weiter zu intensivieren
Architekt Gregor Eichinger (eichinger offices partnership)
Immer wieder werden wir gefragt, was es denn für neue Highlights in der Stadt gibt. Wer hoch hinaus will, kommt künftig am ‚Must-see‘ Donauturm nicht vorbei
Norbert Kettner, Direktor WienTourismus

Wien (OTS) - Um das Besuchererlebnis zu intensivieren und neue außergewöhnliche Erlebnisse zu schaffen, wird der Donauturm seit 08. Jänner 2018 „state of the art“ umgebaut. Das sich in 170 Metern beständig drehende Restaurant und das Turmcafé auf 160 Metern werden dabei vollständig modernisiert und in den eleganten Stil der 60er-Jahre zurückgeführt. Besuchern werden künftig noch mehr Unterhaltungsmöglichkeiten in und rund um die beliebte Sehenswürdigkeit geboten. So entsteht im Zuge der Umbauarbeiten ebenerdig das neue Bierlokal „Donaubräu“ samt großzügigem Gastgarten mit Platz für bis zu 250 Personen sowie das Donaucafé. Insgesamt werden für den Umbau etwa 8,5 Mio. Euro investiert. Bis Ostern bleibt der Turm für Besucher geschlossen, ab April steht er in neuem Glanz für Besichtigungen offen. Das „Donaubräu“ öffnet seine Pforten erstmals voraussichtlich im Juni 2018.

Mit insgesamt 252 Metern von der Sohle bis zur Spitze ist der Donauturm das höchste Bauwerk Österreichs und eines der beliebtesten Ausflugsziele und Wahrzeichen Wiens. Der Donauturm wurde 1964 als Höhepunkt und stolzes Symbol im Rahmen der Wiener Internationalen Gartenschau (WIG) errichtet und zieht seither jedes Jahr über 420.000 Besucher an. Ungefähr die Hälfte davon kommt aus dem Ausland, die anderen 50 Prozent aus Österreich. Nun, 53 Jahre nach der Errichtung, wird der Donauturm „state of the art“ umgebaut und erstmals auch erweitert. „Schon in den 1960er Jahren war der Donauturm in erster Linie ein Aussichtsturm, ein Bauwerk für Freizeit, Spaß und Erholung – und genau darauf basieren unsere Zukunftspläne für das Wiener Wahrzeichen. Mit kreativen Ideen und in Zusammenarbeit mit einem international renommierten Architekten werden wir den Donauturm auch für die nächsten 53 Jahre fit machen“, erklärt Mag. (FH) Paul Blaguss, Miteigentümer des Donauturms und Geschäftsführer der BLAGUSS Gruppe. „Wir sehen im Donauturm noch sehr viel Potential und möchten mit neuen, innovativen Angeboten und Programmpunkten überzeugen. Für Touristen wird ein wahres ‚Must-see‘ Erlebnis entstehen. Wiener sollen Stolz empfinden können, wenn sie an das Wahrzeichen denken“, so Blaguss weiter. Als Touristenmagnet ist der Donauturm ein idealer Ausgangspunkt für einen Wienbesuch, da er frei nach dem Motto „top of Vienna“ einen atemberaubenden Überblick über die Metropole gibt und dazu einlädt auch „unentdeckte Plätze“ Wiens zu besichtigen.

Glanz und Eleganz der 60er

Neben dem Turmrestaurant und dem Turmcafé werden auch die Eingangshalle, die Aussichtsplattform sowie die Eventebene renoviert. Das eindrucksvolle Design und der Stil der 60er Jahre werden dabei optisch bewahrt und klar hervorgebracht. Dieser Stil war schon zu Zeiten der Errichtung des Donauturms keine Modeerscheinung, sondern ein Konzept, das Bestand hat. Gleichzeitig wird mit dem Umbau in die Zukunft gedacht und der damalige Stil zeitgemäß interpretiert, inszeniert und mit moderner Technik und innovativem Ambiente kombiniert. Als Wahrzeichen Wiens steht der Donauturm seit 2001 unter Denkmalschutz. Darum findet der Umbau 2018 in enger, sehr guter und konstruktiver Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt (BDA) statt.

Donaubräu & Donaucafé als neue Wohlfühlelemente

Alle Wiener, Besucher aus ganz Österreich und Touristen erwartet außerdem ein noch vielfältigeres kulinarisches Angebot in und rund um das beliebte Wiener Wahrzeichen. Nach einem Besuch des Donauturms wird der neue Pavillon im Erdgeschoss zentraler Ausgangspunkt, damit Gäste die Atmosphäre noch weiter auf sich wirken lassen können. Ein ganz besonderes Highlight ist dabei das großzügige „Donaubräu“, das gänzlich neu entstehen wird. Es verlängert das Donauturm-Erlebnis und lädt dazu ein, gemütliche Stunden mit Freunden, Familie und Kollegen zu verbringen. Das dort künftig exklusiv erhältliche Turm-Bier kann in den warmen Jahreszeiten auch im dazugehörigen Gastgarten genossen werden, in dem bis zu 250 Personen Platz haben werden. Einzigartige Kunstwerke des italienischen Künstlers Nicola Verlato vermitteln Besuchern ab April das Gefühl „top of Vienna“ zu sein, auch wenn sie sich im unteren Teil des Donauturms befinden. Durch den Zubau des Bierlokals und des Donaucafés im Erdgeschoss erweitert sich die Gastronomiefläche gemeinsam mit den Angeboten im Turmtrakt auf unglaubliche 1.500 Quadratmeter. Sei es bei einer Mehlspeise im Turm- oder Donaucafé, bei einem Glas Turm-Bier im „Donaubräu“ mit Blick auf den schönen Donaupark – all jene Elemente werden für einen hohen Wohlfühlfaktor sorgen.

Perspektivenwechsel am neuen Lieblingsplatz Wiens

Um das Projekt erfolgreich realisieren zu können, arbeitet der Donauturm mit dem renommierten österreichischen Architekten Gregor Eichinger (eichinger offices partnership) zusammen, der bereits viele namhafte nationale und internationale Projekte umgesetzt hat. „Der Donauturm ist eine beliebte Attraktion, die nicht nur internationale Besucher anzieht, sondern bei der auch Wiener gerne zu Touristen der eigenen Stadt werden. Es ist eine große Freude, ein so prägnantes Bauwerk, das von der Skyline Wiens nicht wegzudenken ist, mitzugestalten und das Besuchererlebnis noch weiter zu intensivieren“, so Eichinger.

Mit seinem innovativen Konzept wird Gregor Eichinger den Donauturm mit dem umliegenden Donaupark als einen Ort der Begegnung für alle Wiener und Touristen stärken. Besucher sollen sich an einem Perspektivenwechsel erfreuen, vom Alltag abheben und eine unbeschwerte Zeit verbringen können – es soll also ein echter Lieblingsplatz werden. Durch die stilistische Rückführung in die klare, eindeutige Formensprache der 1960er soll vor allem eine Steigerung des sinnlichen Erlebnisses erreicht werden.

„Premium-Erlebnis à la Vienne“

Auch Tourismusdirektor Norbert Kettner ist vom innovativen Zukunftsdenken des Donauturms überzeugt. „Der Blick von oben auf eine Stadt ist immer etwas Besonderes, er offenbart die Substanz einer Metropole. In Wien gibt es kaum einen Ort, von dem man ihn besser tätigen kann, als von einem Wahrzeichen wie dem Donauturm“, so Tourismusdirektor Norbert Kettner. „Dass sich die Investorengruppe entschieden hat, den Donauturm stilgemäß als Reminiszenz an seine Gründungszeit in den 60er-Jahren zu revitalisieren, ist ein Bekenntnis zum Tourismusstandort Wien und ein begrüßenswertes Investment, das voll und ganz der Strategie des WienTourismus entspricht: Die Pläne versprechen ein Premium-Erlebnis à la Vienne und zugleich nachhaltige Tourismusentwicklung außerhalb ausgetretener touristischer Pfade. Der Donauturm ist aber auch eine Bereicherung für die Wiener – was als weiteres Zeichen nachhaltiger Infrastruktur zu werten ist, die sich dadurch auszeichnet, für Bewohner und Gäste gleichermaßen attraktiv zu sein“, erklärt Kettner. Insgesamt zählt Wien rund sieben Millionen Gäste im Jahr, etwa die Hälfte davon sind „Wiederbesucher“. „Immer wieder werden wir gefragt, was es denn für neue Highlights in der Stadt gibt. Wer hoch hinaus will, kommt künftig am ‚Must-see‘ Donauturm nicht vorbei“, so Kettner.

Die Bauarbeiten haben am 8. Jänner 2018 gestartet, der Donauturm bleibt daher bis voraussichtlich April für Besucher geschlossen. Sobald die Renovierung des Turmtraktes abgeschlossen ist, können der Donauturm, das Turm Restaurant sowie das Turm-Café wieder genossen werden. Die Fertigstellung des Donaucafés und des „Donaubräus“ samt Gastgarten wird bis zum Frühsommer 2018 dauern.

Weitere Informationen zum Umbau- und Erweiterungsprojekt, Zeitpläne sowie Bildmaterial zum Donauturm finden Sie unter www.topofvienna.at.

Über den Donauturm

Der Donauturm ist eines der Wahrzeichen Wiens und mit 252 Metern das höchste Bauwerk Österreichs. Seit der Eröffnung 1964 zieht er als beliebtes Ausflugsziel jedes Jahr über 420.000 Besucher an. Besondere Anziehungspunkte sind das Turm Restaurant, das sich in 170 Metern Höhe beständig dreht sowie die teils offene, teils verglaste Aussichtsterrasse, auf der man einen freien Blick über Wien und die umliegenden Gebiete bekommt – frei nach dem Motto „top of Vienna“. Der Donauturm bietet damit sowohl Wienern als auch nationalen und internationalen Touristen schnell und einfach Orientierung über die Metropole und ist ein idealer Ausgangspunkt für einen Wienbesuch.

Seit Anfang 2016 ist die Blaguss Gruppe mit ihren strategischen Partnern Mag. Guntram Fessler (Smile Group), Mag. Gilbert Leeb und Mag. Matthias Kamp Eigentümer des Donauturms.

Von Jänner bis April 2018 wird der Turmtrakt renoviert, in diesem Zeitraum ist der Donauturm für Besucher geschlossen. Sämtliche Bereiche werden im Zuge der Bauarbeiten „state of the art“ umgebaut und wieder in den Glanz, die Eleganz und die klare, eindeutige Formensprache der 1960er zurückgeführt. Als ideale Ergänzung für einen Besuch des beliebten Wiener Wahrzeichens und des Donauparks wird im Erdgeschoss außerdem ein Bierlokal samt Gastgarten zugebaut, dass ab dem Frühsommer 2018 zum gemütlichen Verweilen einlädt.

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