Gewerkschaft vida unterstützt Greenpeace-Forderung bezüglich Gütezeichen

Auch bei Ausschreibungen nach dem Bestbieterprinzip müssen Gütesiegel halten, was sie versprechen

Wien (OTS/ÖGB) - Die Gewerkschaft vida unterstützt nicht nur aus Umweltschutzgründen die Forderungen der Umweltschutzorganisation Greenpeace nach gesetzlichen Maßnahmen gegen den Missbrauch von Gütezeichen insbesondere von Nachhaltigkeitsgütezeichen auf Lebensmitteln: „Wir unterstützen das, weil es auch aus gesundheits-, beschäftigungs- und wettbewerbspolitischer Sicht von enormer Bedeutung ist, dass drin ist, was drauf steht“, betont Berend Tusch, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Tourismus.

„Gastronomie- und Tourismusbetriebe, aber auch andere Betriebe, die nachhaltig produzieren, haben höhere Produktionskosten und dürfen deswegen bei Auftragsausschreibungen nicht das Nachsehen haben. Insbesondere bei Ausschreibungen nach dem Bestbieterprinzip muss die nachhaltige Produktion von Waren oder Dienstleistungen anhand eines ‚wasserfesten‘ Siegels garantiert sein, um Täuschungen und Wettbewerbsverzerrungen auszuschließen“, fordert Tusch.  

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