Fake-News, Haters, Influencers etc. – Wegbegleiter auch in der Gastronomie

Wien (OTS) - Der Begriff „Fake-News“ ist spätestens seit Donald Trump ein Begriff, der in den Medien mehr denn je präsent ist. Allerdings wird man nicht nur in der Politik mit diesen News (wahr oder auch nicht) konfrontiert, auch die Gastronomie kämpft teilweise mit Meldungen, die nicht der Wahrheit entsprechen und somit Gäste beeinflussen können.

In unserer Gesellschaft stehen unzählige Kanäle bereit, wodurch Influencer, Hater, Blogger sowie unterschiedlichste Plattformen eine Vielzahl potenzieller Gäste erreichen können. Diese erkundigen sich vorab (Internet, soziale Netzwerke etc.), lassen sich dadurch beeinflussen und machen einen Besuch von den jeweiligen Bewertungen bzw. Einschätzungen abhängig – doch viele dieser Bewertungen und Meldungen entpuppen sich schlussendlich als Unwahrheiten.

Prominente Köche in Deutschland (z.B.: Schuhbeck, Lafer) waren bereits vor Jahren mit (Falsch-) Meldungen konfrontiert und forderten angeblich Gäste per Brief in der Rechnungsmappe auf, ihr Restaurant nicht mehr zu besuchen, da sie vom Teller des Anderen probiert hätten. Den betroffenen Gastronomen gelang es jedoch durch ihr proaktives Verhalten gegen diese „Fake-News“ anzukämpfen und sie zu entkräften.

Doch wie lautet das Hausrezept gegen Falschmeldungen – die Wahrheit ist, es gibt keines. Es gilt jedoch einzelne Aspekte in der heutigen Zeit zu beachten, die den Betrieb nach außen hin zeitgemäß präsentieren und dabei auch junge und neue Zielgruppen aktiv ansprechen und versuchen, diese für sich zu gewinnen.

1. Social Media schafft Transparenz

Plattformen wie Facebook, Instagram, Blogs & Co sind in der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken und ein idealer Weg mit seinen Gästen zu interagieren. Anhand von Medien wie Bildern, Videos etc. aus den diversen Bereichen bringt man Gäste auf den neuesten Stand und kann laufend über Angebote informieren. Man gewährt damit Einblick in den Betrieb, weckt die Neugierde potenzieller Kunden und schafft damit eine Transparenz, die eventuellen Fake-Meldungen entgegengestellt werden kann.

2. Wenn Influencer, dann bitte die Richtigen

Blogger gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. In den letzten Jahren sind sie wie Pilze aus dem Boden geschossen und stellen ihre „angeblichen“ Marketing- und PR-Strategien zur Verfügung. Für Betriebe bzw. die Gastronomie allgemein gilt es dabei allerdings zu differenzieren. Auf die richtige Auswahl der Influencer sollte damit Hauptaugenmerk gelegt werden. Dazu ist eine gute und ausführliche Recherche vorab unerlässlich, damit Fragen der Content-Kompatibilität und der Wertevereinbarkeit zwischen Betrieb und Blogger schon im Vorhinein geklärt werden. Denn oberste Priorität hat immer die Alleinstellung bzw. Positionierung des Betriebes, um auch einen Mehrwert zu generieren und nicht bloß ein kostenloses Vergnügen für den Influencer zur Verfügung zu stellen. Unerlässlich ist zudem auch, keine Scheu zu zeigen und gegebenenfalls keine Kooperation mit dem Blogger einzugehen, sollte dieser nicht als passend erscheinen.

3. Proaktivität auf Bewertungsplattformen

Einzelne Bewertungsplattformen wie Tripadvisor & Co sollten seitens der Betriebe stets regelmäßig kontrolliert werden, um Gästen gegenüber eine Reaktion zu zeigen. Insbesondere Neugäste bzw. Ortsunkundige nutzen diese Art von Plattformen als Recherchequelle bzw. zur Orientierung. Dabei zu sehen, dass Betriebe sich die Zeit nehmen, um sowohl auf positive als auch auf negative Kritiken zu reagieren, bewirkt bereits einen positiven Ersteindruck. Wichtig als Betrieb ist es dabei, nicht davor zurückzuschrecken, auf diplomatischem Wege Situationen richtig zu stellen und in weiterer Folge Lösungsvorschläge anzubieten. Somit werden Wogen geglättet und Missverständnisse aus dem Weg geräumt, um bei Gästen einen positiven Ersteindruck zu hinterlassen nach dem Motto – das Wohl der Gäste hat oberste Priorität!

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