Neustart für das Hofbräu zum Rathaus

Unser Hofbräu Gastronomiekonzept ist weltweit bekannt und auch sehr erfolgreich. Wichtig ist, dass dem Besucher unsere Hofbräu-Kultur, egal in welchem Land, authentisch vermittelt wird. Die Regionalität darf dabei aber nicht verloren gehen
Michael Möller
Mit mehr als 7 Millionen Touristen und rund 15 Millionen Gästeübernachtungen jährlich, zählt Wien zu den meistbesuchten Städten Europas und ist daher ein idealer Standort für ein Wirtshauskonzept von Hofbräu München
Franz Förg
Die Insolvenz ist aufgrund einer Fehlkalkulation bei den Umbau-und Erneuerungsarbeiten entstanden. Darüber hinaus haben sich deutlich zu hohe Personalkosten über einen langen Zeitraum akkumuliert. Dafür möchte ich mich bei allen Betroffenen entschuldigen. Mit den nun bereits umgesetzten Optimierungsmaßnahmen blicken wir sehr optimistisch in die Zukunft
Wolfgang Adam

Wien (OTS) - In einem Pressegespräch haben heute Unternehmer Wolfgang Adam, Brauereidirektor Dr. Michael Möller und Exportmanager Franz Förg von Hofbräu München den Neustart verkündet.

(Wien, 1. März 2018) – Größere Produktvielfalt, starker regionaler Bezug und ein moderner Außenauftritt stehen im Fokus des „Hofbräu zum Rathaus“.

Unter dem Namen „Adam“ war das Gasthaus in der Josefstädter Florianigasse über viele Jahre hinweg eine Wiener Institution in der Gastroszene. 2001 übernahm Wolfgang Adam den elterlichen Betrieb und setzte nach knapp 15 Jahren die lang angestrebte Konzeptänderung um. Unvorhersehbare Kosten bei der Altbausanierung des Objektes 2015 und zu hohe Personalkosten vom Start weg führten die „Hermann Adam Gastronomiebetriebs GmbH“ in der Folge in die Insolvenz. 

Das Hofbräu zum Rathaus

Am 13. April 2015 öffnete das „Hofbräu zum Rathaus“ seine Türen.
Bayerische Bierkultur trifft nun auf Wiener Gastfreundschaft. Stammgäste wurden zu Freunden, Jung und Alt sind gleichermaßen willkommen und ein fremdes Gesicht wird ebenso freundlich begrüßt wie ein altbekanntes. 
Im heutigen Pressegespräch nahm Unternehmer Wolfgang Adam zur Insolvenz Stellung und präsentierte die Eckdaten zum Neustart: „Die Insolvenz ist aufgrund einer Fehlkalkulation bei den Umbau-und Erneuerungsarbeiten entstanden. Darüber hinaus haben sich deutlich zu hohe Personalkosten über einen langen Zeitraum akkumuliert. Dafür möchte ich mich bei allen Betroffenen entschuldigen. Mit den nun bereits umgesetzten Optimierungsmaßnahmen blicken wir sehr optimistisch in die Zukunft!“  

Neuerungen für bestehende Kunden und neue Zielgruppen

Die neue Homepage kommt bereits jetzt bei den Gästen sehr gut an. Der junge frische Außenauftritt wird durch direkte Social Media Kommunikation ergänzt. Dazu sollen laufende Aktionen, Stammkundenrabatte mit Sammelpässen und weitere Maßnahmen das Angebot abrunden. 
Neben den bewährten bayerischen  Schmankerln wie der „Bayerischen krustigen Schweinshaxn“ oder dem „Münchner Schweinsbraten“ gibt es eine umfangreiche Wochenkarte mit wechselnden Spezialitäten. Ausgewählte  österreichische Gaumenfreuden wie Alt-Wiener Kalbsrahmgulasch“, „Rahmbeuscherl“ und „Powidltascherln“ runden das Angebot ab.
Zum ausgezeichneten und umfangreichen Bierangebot von Hofbräu München werden künftig auch spezielle Bier- Cocktails gereicht. Das gesamte Personal des „Hofbräu zum Rathaus“ wird darüber hinaus intensiv in Bierkultur-und Pflege geschult. 

Durchgängige Event Jahresplanung

Spezialitätenwochen begleiten  das „Hofbräu zum Rathaus“ durch das ganze Jahr. Je nach Saison sorgen Spargel-, Wild-, Gans-, Kürbis- und viele weitere Gerichte für kulinarische Abwechslung. Bierevents, wie der bevorstehende Maibockanstich am 05.04.2018, Frühschoppen und der Oktoberfestbier-Anstich des „Hofbräu zum Rathaus“ bilden einen ganzjährigen Kalender für die Gäste. 

Hofbräu München Brauereidirektor Dr. Michael Möller hob die international bekannte Marke „HB“ nochmals hervor und meinte:“Unser Hofbräu Gastronomiekonzept ist weltweit bekannt und auch sehr erfolgreich. Wichtig ist, dass dem Besucher unsere Hofbräu-Kultur, egal in welchem Land, authentisch vermittelt wird. Die Regionalität darf dabei aber nicht verloren gehen.“  

Exportmanager Franz Förg betonte das enorme Potential des Standorts: „Mit mehr als 7 Millionen Touristen und rund 15 Millionen Gästeübernachtungen jährlich, zählt Wien zu den meistbesuchten Städten Europas und ist daher ein idealer Standort für ein Wirtshauskonzept von Hofbräu München.“  

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