ÖHV zu Doppelbudget: Abkehr von Belastungspolitik muss erst in den Köpfen ankommen

Finanzminister Lögers erste Budgetrede samt Rücknahme von Belastungen wie der USt-Erhöhung markiert eine Trendwende.

Wien (OTS) - „Das ist die erste Budgetrede seit langem, die von der Wirtschaft wohl geschlossen begrüßt wird“, freut sich Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), über die Abkehr von der Schulden- und Belastungspolitik. Die war vor kurzem noch undenkbar: „Ganze Generationen kennen gar nichts anderes. Das hat sich so fest in unseren Köpfen verankert, dass viele mit der Rücknahme von Belastungen gar nicht umgehen können. Es wird noch eine Zeitlang dauern, bis wir uns von diesem Denkmuster befreit haben.“  

Ende der Schuldenpolitik sichert Wachstum und Sozialsystem ab

Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Kurz sei da einen Schritt weiter. In Finanzminister Lögers erstem Doppelbudget sieht Reitterer „die Eckpfeiler einer verantwortungsvollen, vorausschauenden nachhaltigen Standortpolitik. Sie macht dynamisches Wachstum erst möglich, sichert Arbeitsplätze und das Sozialsystem langfristig ab.“  

Rücknahme der USt-Erhöhung stellt Wettbewerbsfähigkeit sicher

Die Rücknahme der USt-Erhöhung durch den Nationalrat im Anschluss an die Budgetrede ist der vorläufige Höhepunkt eines jahrelangen Prozesses. Wenn das Gesetz zur Rückführung der USt auf 10% Anfang November in Kraft tritt, ist dieses unrühmliche Kapitel der österreichischen Belastungspolitik endgültig Geschichte. 

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