Naturfreunde Sicherheitstage am E-Bike

Im steirischen ARBÖ Fahrsicherheitszentrum in Ludersdorf fand am Freitag, den 27. April 2018 das österreichweite Kickoff der „Naturfreunde Sicherheitstage am E-Bike“ statt.

Wien (OTS) - Im steirischen ARBÖ Fahrsicherheitszentrum in Ludersdorf fand am Freitag, den 27. April 2018 das österreichweite Kickoff der „Naturfreunde Sicherheitstage am E-Bike“ statt. Dabei sprachen Jürgen Dumpelnik, stv. Vorsitzender der Naturfreunde Österreich und Vorsitzender der Naturfreunde Steiermark sowie Gerald Krainer, Landesdirektor der Wiener Städtischen Versicherung und Klaus Eichberger, Präsident ARBÖ Steiermark, über die sportliche Sicherheits-Initiative. Die Veranstaltung war der Startschuss für eine Reihe von weiteren Naturfreunde-Veranstaltungen zum Thema E-Bike Sicherheit. Im Anschluss an die Pressekonferenz testeten zahlreiche BesucherInnen im ARBÖ-Zentrum den E-Bike Simulator mit Virtual-Reality-Brille und fuhren mit 10 KTM-E-Bikes auf einem Hindernisparcours, die Strecke enthielt Anstieg und Gefälle.

E-Biken hat sich in den vergangenen Jahren zu einer populären Alternative zum herkömmlichen Radfahren entwickelt – E-Bikes boomen in ganz Österreich. Sie stehen für Umweltfreundlichkeit und bequemes Radeln, für die Naturfreunde Österreich steht jedoch auch die Sicherheit im Mittelpunkt. Die Naturfreunde veranstalten daher die österreichweit ersten Sicherheitstage für E-BikerInnen! 

E-Biken bietet auch älteren oder beeinträchtigten Personen neue Möglichkeiten. Höhere Geschwindigkeiten als bei normalen Rädern, verlängerte Bremswege und eine ungewohnte Fahrdynamik führen allerdings zu steigenden Unfallzahlen: Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit verunglückten im Jahr 2016 rund 3.700 E-BikerInnen so schwer, dass sie medizinisch versorgt werden mussten.

Spektakulär: Virtual-Reality Brille am E-Bike-Simulator

Im Rahmen der Sicherheitsaktion bieten die Naturfreunde nun österreichweit kostenlose E-Bike-Trainings an. In Kooperation mit ExpertInnen entwickelten die Naturfreunde-Experten eine Plattform, mit der man E-Bike-Fahrten simulieren kann. Bei dem System, das Besucher im Zuge der Sicherheitstage testen können, lässt sich die Plattformneigung verstellen, wodurch die Bremswege bewusst gemacht und trainiert werden können. Zusätzlich dazu sorgt eine Virtual-Reality-Brille für eine authentische und einzigartige Erfahrung. Alle TeilnehmerInnen werden von ExpertInnen aus der Branche betreut und beraten. Die Erfahrung, mit VR-Brille und Simulator in eine virtuelle Welt einzutauchen und die Kräfte des E-Bikes zu spüren, war für die Besucher spektakulär. Sie waren begeistert von der Möglichkeit, am Simulator von einem Fahrrad-Experten mit Anweisungen begleitet zu werden.

Zwei weitere Highlights an diesem sonnigen Tag in Ludersdorf waren das kostenlose Ausleihen von 10 KTM-Fahrrädern und die Absolvierung eines Hindernis-Parcours mit Anweisungen von Naturfreunde Fahrrad-Experten.

Peter Gebetsberger, Naturfreunde Experte für Radsport,
beantwortete folgende Fachfragen:

Warum wird für E-Bikes ein Training benötigt, das sich vom herkömmlichen Fahrrad-Training unterscheidet?
„E-Biken ist nicht mit Fahrradfahren zu vergleichen, sondern eine eigene Sport-Kategorie. Sie haben durch Motor, Gewicht und Akku einen anderen Schwerpunkt als ein Fahrrad. Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist die Anfahrt, die bei verschiedenen Elektro- und Geschwindigkeitsstufen möglich ist. Hier kann es für unerfahrene E-BikerInnen leicht passieren, dass sie/er gleich beim Anfahren nach hinten/seitwärts kippen und vom E-Bike fallen. Eine wichtige Übung beim E-Biken ist auch das Langsamfahren, weil das Drosseln des Motors geübt werden muss. Eine weitere Herausforderung ist die Dynamik, die durch die hohen Kräfte beim E-Biken in den Kurven herrscht. Durch das größere Gewicht und die höhere Geschwindigkeit wirken hier deutlich stärkere Kräfte, als bei der Fahrt mit einem normalen Fahrrad. Wer beim E-Radeln nicht viel Erfahrung hat, kann hier deshalb sehr schnell Schwierigkeiten bekommen. Wir Naturfreunde wollen den Elektro-Rad-Fahrern keine Angst machen, sondern durch Risikokompetenz die Sicherheit mit dem Fahrspaß kombinieren.“

In welchem Alter liegt das Zielpublikum für diese E-Bike Trainings?

„Nicht nur Menschen, die über 50 Jahre alt sind, sondern auch untrainierte 30-jährige können mit den schwierigen Fahrdynamiken des E-Bikens Probleme bekommen. Aber das Zielpublikum ist schon im Bereich der über 50-jährigen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr mit herkömmlichen Fahrrädern fahren können. Viele können dadurch in höherem Alter wieder Strecken meistern, die sie vor 20 Jahren noch ohne Motor-Unterstützung geschafft haben. Die Unerfahrenheit ist ein großes Problem, manche sind vor der ersten E-Bike Fahrt möglicherweise schon 15 Jahre nicht mehr auf einem Rad gesessen.“

Welche Geschwindigkeiten sind mit E-Bikes möglich?
„Viele E-Bike-FahrerInnen sind früher mit ihrem Fahrrad Geschwindigkeiten von bis zu 15 km/h gefahren – jetzt mit dem E-Bike sind bis zu 25 km/h möglich. Das bedeutet eine Verdopplung des Bremsweges.“

Welche Schwerpunkte werden bei den Trainings angeboten?
„Kurvenfahren, anfahren und bremsen sind die größten Herausforderungen für E-Biker und daher auch die wichtigsten Bereiche, die bei unseren Sicherheitstagen geübt werden.“

Welche Unfälle passieren mit E-Bikes häufig?

„In vielen Fällen führt eine Ablenkung, etwa in Form eines anderen Verkehrsteilnehmers oder eines Tieres zu einer Bremsung – und dann wird die Dynamik des Bremsweges in der hektischen Situation falsch eingeschätzt. Oft wird aber einfach auch der Verlauf einer Kurve falsch eingeschätzt. Man fährt mit zu hoher Geschwindigkeit auf die Kurve zu und schafft es nicht mehr rechtzeitig zu bremsen und zu lenken. Auch von anderen Verkehrsteilnehmern wird die Geschwindigkeit des E-Bikes unterschätzt, weil sie durch das optische Erscheinungsbild ein normales Fahrrad vermuten.“

Über welche rechtlichen Dinge wollen die Naturfreunde im Zuge der „Sicherheitstage am E-Bike“ informieren?
„E-BikerInnen sollen erfahren, was sie machen dürfen und was nicht erlaubt ist - und mit welchen Folgen dies verbunden ist. Wer etwa ein E-Bike umbaut, um motorunterstützt Geschwindigkeiten von über 25 km/h zu erreichen, der muss wissen, dass er nicht mehr ein e-motorunterstütztes Fahrrad sondern ein Moped/Kleinmotorrad fährt und damit Versicherungen die Leistung bei Schaden oder Unfall möglicherweise verweigern.“ 

Presse-Statements

Andreas Schieder, Vorsitzender Naturfreunde Österreich:

„Es besteht dringender Bedarf an Angeboten von entsprechenden Übungs-programmen für E-BikerInnen. Es freut mich, dass wir Naturfreunde in den Jahren 2018 und 2019 mit 20 österreichweiten Trainings unsere Kompetenz in diesem Bereich einer großen Anzahl an E-BikerInnen kostenlos zur Verfügung stellen können.“

„Die Unterschiede zwischen einem herkömmlichen Rad und einem E-Bike sind nicht zu unterschätzen. Die Bremswege beim E-Rad sind länger, die Fahrdynamik funktioniert spürbar anders und auch die Schubkraft des Elektromotors kann oft überraschend einsetzen. Trotzdem darf jeder ein E-Bike erwerben – ohne Einschulung oder Genehmigung. Es besteht also dringender Bedarf an Angeboten von entsprechenden Schulungen und Übungsprogrammen. Es freut mich, dass wir Naturfreunde in den Jahren 2018 und 2019 mit 20 österreichweiten Trainings unsere Kompetenz in diesem Bereich einer großen Anzahl an E-BikerInnen kostenlos zur Verfügung stellen können.“

Günter Abraham, Bundesgeschäftsführer Naturfreunde Österreich:

„Im Zuge der „Naturfreunde Sicherheitstage am E-Bike“ können Besucher durch gezieltes Training mit Experten und mit der Erfahrung am Simulator ein gutes Gefühl für Geschwindigkeit und Kurvenlage entwickeln. Wir freuen uns, in Kooperation mit ARBÖ, KTM und Wr. Städtische eine ideale Kombination von Radsport-Kompetenz und Sicherheit anbieten zu können.“

„Seit einigen Jahren erleben wir im Bereich Radsport mit dem E-Bike einen klaren Trend. Viele haben zum ersten Mal die Gelegenheit, lange steile Strecken zurückzulegen und mit einem Rad Orte zu erreichen, die früher nicht im Bereich des Möglichen lagen. Wir Naturfreunde möchten dabei nicht die Schattenseiten der höheren Unfallgefahr in den Vordergrund stellen, sondern die Vermittlung von Risikokompetenz. Im Zuge der Naturfreunde Sicherheitstage am E-Bike können Besucher durch gezieltes Training mit Experten und mit der Erfahrung am Simulator ein gutes Gefühl für Geschwindigkeit und Kurvenlage entwickeln. Wir freuen uns, in Kooperation mit ARBÖ, KTM und Wr. Städtische eine ideale Kombination von Radsport-Kompetenz und Sicherheit anbieten zu können.“

Jürgen Dumpelnik, Vorsitzender-Stellvertreter Naturfreunde Österreich,
Vorsitzender Naturfreunde Steiermark:

„Mit unseren Partnern gemeinsam konnten wir im Rahmen der Sicherheitstage am E-Bike die spektakuläre und effiziente Möglichkeit einer Plattform samt Virtual Reality-Brille für unsere Sicherheitstrainings entwickeln. Ich freue mich, dass das Thema in der Öffentlichkeit auf stetig mehr Interesse trifft – gut informiert ist halb gewonnen!“

„Wir Naturfreunde sehen unsere Aufgabe darin, sportliche Aktivitäten sicherer zu gestalten – und das nicht nur für unsere Mitglieder, sondern für eine breite Öffentlichkeit. Die erhöhten Unfallzahlen des aktuellen E-Bike-Trends sind augenscheinlich auf einen Mangel an Information und fehlende Übung mit der neuen Fahrdynamik zurückzuführen. Dem wollen wir mit der österreichweit ersten Roadshow für Sicherheitstrainings Abhilfe schaffen! Uns ist es wichtig, das Problem nicht nur zu benennen, sondern konkrete Lösungsmöglichkeiten anzubieten. Mit unseren Partnern gemeinsam konnten wir die spektakuläre und effiziente Möglichkeit einer Plattform samt Virtual Reality-Brille für unsere Sicherheitstrainings entwickeln. Ich freue mich, dass das Thema in der Öffentlichkeit auf stetig mehr Interesse trifft – gut informiert ist halb gewonnen!“

Klaus Eichberger, Präsident ARBÖ Steiermark:

„Bei Fahrten mit E-Bikes gilt es zu bedenken, dass diesem Verkehrsmittel auch Grenzen gesetzt sind, denn durch die höhere Geschwindigkeit steigt auch das Unfallrisiko. Besonders der längere Bremsweg im Vergleich mit herkömmlichen Fahrrädern ist zu beachten. Zudem verändert sich das Kurvenverhalten, was besonders beim Abbiegen zu gefährlichen Situationen führen kann. Doch wer die Gefahren kennt, sein Fahrverhalten anpasst und bewusst auf dem E-Bike unterwegs ist, wird die Vorzüge der sogenannten Pedelecs rasch zu schätzen wissen.“

„Der ARBÖ hat eine 119-jährige Fahrrad-Geschichte. Hervorgegangen aus der Vereinigung österreichischer Radverbände hat der ARBÖ bis heute seine Wurzeln nicht vergessen, und forciert das Fahrrad als Sportgerät aber auch als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel. Der ARBÖ sieht genau hier seine Verantwortung. Der Auto-, Motor- und Radfahrerbund betreibt in seinen drei Fahrsicherheits-Zentren eine professionelle sowie ganzheitliche Aufklärung und Bewusstseinsbildung. Wir hoffen, dass viele Österreicherinnen und Österreicher das Angebot der Naturfreunde annehmen. Mit der Etablierung von E-Bikes erlebt das Fahrrad einen neuen Aufschwung. Es ist aber zu bedenken, dass diesem Verkehrsmittel auch Grenzen gesetzt sind, denn durch die höhere Geschwindigkeit steigt auch das Unfallrisiko. Besonders der längere Bremsweg im Vergleich mit herkömmlichen Fahrrädern ist zu beachten: Wer mit dem E-Bike 25km/h fährt, hat einen etwa doppelt so langen Bremsweg im Vergleich mit Fahrradfahrern, die mit 15 km/h unterwegs sind. Zudem verändert sich das Kurvenverhalten, was besonders beim Abbiegen zu gefährlichen Situationen führen kann. Doch wer die Gefahren kennt, sein Fahrverhalten anpasst und bewusst auf dem E-Bike unterwegs ist, wird die Vorzüge der sogenannten Pedelecs rasch zu schätzen wissen.“ 

Gerald Krainer, Landesdirektor Wiener Städtische Versicherung:

„Mit der Rundum-Absicherung der Wiener Städtischen lässt sich sorgenfreier Fahrspaß mit dem E-Bike genießen: Mit der E-Bike-Kasko-Versicherung (wahlweise Voll- oder Teilkasko) inkl. Haftpflicht-Schutz sowie optional erweiterbar um die E-Bike-Lenkerunfall-Versicherung, die Privat- und Berufs-Rechtsschutz sowie die Sonderklasse nach Unfällen bzw. Verkehrsunfällen, lässt sich für zahlreiche Eventualitäten vorsorgen. Für Naturfreunde Mitglieder bieten wir dabei besonders günstige Konditionen.“

„Die Geschwindigkeiten und Risiken auf einem E-Bike sind oftmals größer als man glaubt und werden vielfach unterschätzt. Somit steigt auch die Unfallgefahr. Die Statistik zeigt, dass generell die meisten Unfälle in der Freizeit passieren: Drei Viertel aller Unfälle passieren in der Freizeit, Zuhause oder beim Sport. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir die aktuelle Sicherheitskampagne der Naturfreunde Österreich zum sicheren Umgang mit dem E-Bike unterstützen und somit aktiv zu mehr Sicherheit beitragen. Mit der Rundum-Absicherung der Wiener Städtischen lässt sich darüber hinaus sorgenfreier Fahrspaß mit dem E-Bike genießen: Mit der E-Bike-Kasko-Versicherung (wahlweise Voll- oder Teilkasko) inkl. Haftpflicht-Schutz sowie optional erweiterbar um die E-Bike-Lenkerunfall-Versicherung, die Privat- und Berufs-Rechtsschutz sowie die Sonderklasse nach Unfällen bzw. Verkehrsunfällen, lässt sich für zahlreiche Eventualitäten vorsorgen. Für Naturfreunde-Mitglieder bieten wir 15 Prozent Ermäßigung auf die E-Bike-Versicherung bis Ende 2018.“

Termine 2018

Bereits stattgefunden:

27. April 2018: Kickoff, Ludersdorf/Steiermark,
ARBÖ-Fahrsicherheitszentrum

Sicherheitstraining und Kickoff-Pressekonferenz mi

Jürgen Dumpelnik:
   Vorsitzender Naturfreunde Steiermark
Peter Gebetsberger:     Naturfreunde Experte für Radsport 
Klaus Eichberger:    Präsident ARBÖ Steiermark
Gerald Krainer:      Landesdirektor der Wiener Städtischen Versicherung

Weitere
Sicherheitstrainings:

5. Mai 2018: Alpenarena Villach / Kärnten
24. Mai 2018: Marktplatz Innsbruck / Tirol
27. Mai 2018: Mattersburg / Burgenland
9. Juni 2018: St. Oswald, Freistadt / Oberösterreich
21. - 22. Juni 2018: Zell am See / Salzburg
23. Juni 2018: Wilhelmsburg / Niederösterreich
September 2018: Dornbirn / Vorarlberg (abgesagt)
26. Okt. 2018: Rathausplatz / Wien (abgesagt)

Weitere Infos, Veranstaltungstermine und Fotos:

www.sicherheitstage.naturfreunde.at
www.naturfreunde.at



E-Bike Sicherheitstraining Vorarlberg

Datum: 01.09.2018

Ort: Dornbirn / Vorarlberg, Österreich

E-Bike Sicherheitstraining Oberösterreich

Datum: 09.06.2018

Ort: St. Oswald, Freistadt / Oberösterreich, Österreich

E-Bike Sicherheitstraining Salzburg

Datum: 21.06.2018

Ort: Zell am See / Salzburg, Österreich

E-Bike Sicherheitstraining Niederösterreich

Datum: 23.06.2018

Ort: Wilhlemsburg / Niederösterreich, Österreich

E-Bike Sicherheitstraining Wien

Datum: 26.10.2018

Ort: Rathausplatz Wien
1010 Wien, Österreich

E-Bike Sicherheitstraining Tirol

Datum: 24.05.2018

Ort: Marktplatz Innsbruck / Tirol
Innsbruck / Tirol, Österreich

E-Bike Sicherheitstraining Kärnten

Datum: 05.05.2018

Ort: Alpenarena Villach / Kärnten
Villach / Kärnten, Österreich

E-Bike Sicherheitstraining Burgenland

Datum: 27.05.2018

Ort: Mattersburg / Burgenland
Mattersburg / Burgenland, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Naturfreunde Österreich:
Hannes Huber (hannes.huber@naturfreunde.at, Tel.: 0664 852 17 36)

Naturfreunde Steiermark:
Lic. Katrin Hammerschmidt (info@wort-chance.com, Tel.: 0650 54 21 376)

TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.TOURISMUSPRESSE.AT | T350002