Die größten Mythen rund ums Sonnenbaden

Der Sonnenbrand ist leider ständiger Begleiter der Sommer- und Sonnenzeit. Das Reiseportal urlaubshamster.at beleuchtet die gängigsten Mythen zum Sonnenbaden und gibt wertvolle Tipps.

Wien (OTS) - Die Temperaturen der letzten Wochen lassen es erahnen: Der Sommer naht mit großen Schritten. Mit den steigenden Temperaturen sollte man sich über den richtigen Sonnenschutz Gedanken machen. Denn falsche Anwendung oder zu viel Sonneneinstrahlung können zu frühzeitiger Hautalterung oder Pigmentstörungen führen.

Das Reiseportal urlaubshamster.at hat sich die größten Mythen rund ums Sonnenbaden genauer angesehen und klärt auf, welche stimmen oder welche man getrost vergessen kann.

Im Schatten bekommt man keinen Sonnenbrand

Falsch. Bis zu 80% der Strahlungsintensität werden von Sand, Wasser oder Gebäuden reflektiert. Auch Sonnenschirme oder Wolken halten die UV-Strahlen nicht ab, deshalb sollte man sich auch im Schatten eincremen. 

Sonnencreme zerstört das Meer

Richtig. Laut der amerikanischen Meeresbehörde NOAA landen tausende Tonnen Sonnenschutzmitteln im Meer und können das Ökosystem der Korallenriffe zerstören. Dafür sind die Inhaltstoffe Benzophenone-3 (auch Oxybenzon genannt) und Octocrylen verantwortlich, die in vier von fünf europäischen Sonnenschutzprodukten enthalten sind. In einigen Regionen wie z.B. Hawaii wollen sie Sonnencremen mit diesen Inhaltsstoffen verbieten. 

Vorbräunen im Solarium? Schneller braun mit Sonnenöl? Wird aus Rot tatsächlich Braun? Und wie schütze ich meine Kinder? 

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