Analoge Innovation: Der WESTsammelpass der WESTbahn

Mit breitem Portfolio lassen sich auch Kunden ansprechen, für die Digitalisierung und Onlinekauf nicht im Zentrum stehen

Viele Reisende sind mit dem System ´Rabattmarke´, auf das wir hier im weitesten Sinn zurückgreifen, durch den Einzelhandel vertraut. Wir setzen darauf, dass wir mit der Idee vor allem Kundinnen und Kunden erreichen, die gern etwas ´in der Hand´ haben.
Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn

Wien (OTS) - Die WESTbahn setzt seit vielen Jahren auf ein breites Spektrum unterschiedlicher Tickets und Verkaufskanäle, um eine möglichst große Kundengruppe mit ihrem Angebot anzusprechen. Die jüngste Idee ist nun der WESTsammelpass: Drei bereits genutzte Tickets ab einem Mindestwert von 4,49 Euro oder Upgrades in die Buchungsklasse WESTbahn PLUS werden am WESTsammelpass befestigt. Dieser wird im Zug bei einer nachfolgenden Fahrt an die Crew ausgehändigt und der oder die Reisende fährt einmalig zum Halbpreis.

Tickets bzw. Upgrades, die ab dem 22. Juni gekauft, genutzt und am Sammelpass befestigt werden, können im Zeitraum vom 8. Juli bis 30. September im Zug für eine 50 % ermäßigte Fahrt bzw. ein kostenloses Upgrade eingelöst werden. Der Ticketpreis für eine erwachsene Person liegt damit beispielsweise für Wien – Salzburg bei 14,00 Euro.

Viele Reisende sind mit dem System ´Rabattmarke´, auf das wir hier im weitesten Sinn zurückgreifen, durch den Einzelhandel vertraut. Wir setzen darauf, dass wir mit der Idee vor allem Kundinnen und Kunden erreichen, die gern etwas ´in der Hand´ haben.“, erklärt Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn, den WESTsammelpass. Und auch wenn der Sammelhype derzeit vor allem den Fußball betrifft, ist Sammeln auch bei der WESTbahn in – und als Lohn für den Fleiß gibt es ein besonders günstiges Ticket!  

Über die WESTbahn Management GmbH:Im Zug der Liberalisierung der europäischen Eisenbahnen gegründet, hat die WESTbahn ihren Stundentakt zwischen Wien und Salzburg im Dezember 2011 aufgenommen. Shareholder sind die Haselsteiner Familien-Privatstiftung mit 49,90 Prozent, die Augusta Holding mit 32,70 Prozent und die SNCF mit 17,40 Prozent der Anteile. Seit 2018 fährt die WESTbahn mit einer vergrößerten Flotte von sechzehn Doppelstocktriebfahrzeugen im Halbstundentakt auf der Weststrecke und erwartet im ersten Jahr der Erweiterung rund 10 Millionen Fahrgäste.

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Ines Volpert
Unternehmenskommunikation WESTbahn Management GmbH
+43 676 6989796
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