Schluss mit der Para-Hotellerie im Wohnbau

Häufiges Untervermieten von Wohnungen an Touristen stößt vielen sauer auf

Wien (OTS) - Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung, begrüßt die für Herbst angekündigte Novelle der Wiener Bauordnung, der auch der ungebremsten Kurzzeitvermietung in Wohngebieten ein Ende setzen soll. „Wenn das so ist, geht es in die richtige Richtung.“ Von der neuen Stadtregierung erwartet sie ein konsequentes Vorgehen gegen die Para-Hotellerie in zweckentfremdeten Wohnhäusern: „Wohnungen sind keine Hotels. Werden sie im großen Stil an Touristen vermietet, kann die Gemeinde nicht einfach wegschauen. Das ist praktisch Missbrauch von Wohnbaugeldern und so nicht akzeptabel.“

Kein Verständnis für gesetzeswidrige Nutzung

Wird einmal gegen die Hausordnung verstoßen, setzt das eine ganze Kaskade von Rechtswidrigkeiten in Gang: „Wer gesetzeswidrig untervermietet, wird die Einnahmen kaum melden und Ortstaxe oder Steuern abführen“, so  Reitterers logische Schlüsse. Den Wienerinnen und Wienern würde das Verständnis dafür wohl fehlen.

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