ÖHV fordert Belastungsstopp für Wiener Unternehmen

Rekordschulden nicht auf dem Rücken der Unternehmerinnen und Unternehmer ausbaden!

Wien (OTS) - Mit Unverständnis reagiert Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), auf die angekündigten Gebührenerhöhungen für Wasser und Müll. Sie kritisiert den erneuten Griff in die Taschen der Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer: „Gebühren und Abgaben steigen konstant, Budgetlöcher werden auf dem Rücken von Bevölkerung und Betrieben gestopft. Das kann so nicht weitergehen!“ Rekordgebühren und -abgaben inklusive einem Mehr an Mitarbeiterkosten sind für viele Arbeitgeber kaum zu stemmen, rechnet Reitterer vor: „Für durchschnittliche 4-Sterne-Betriebe mit 150 Betten sind das Mehrkosten in Höhe mehrerer 10.000 Euro seit 2011 – pro Jahr! Die Einnahmen halten da nicht mit“, streicht die Branchensprecherin hervor und fordert von der Stadtregierung mehr Wirtschaftlichkeit: „Es kann nicht sein, dass bei gravierenden Fehlentscheidungen der Stadt, wie aktuelle Großprojekte zeigen, wieder Betriebe und Bevölkerung zur Kassa gebeten werden. Würde man ein Unternehmen so führen, käme man über das erste Jahr nicht hinaus.“

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