Hörl und Gerber zu Sachbezügen: Regierung stärkt Tourismusbranche mit klaren Regeln für Dienstwohnungen!

Neue Verordnung räumt Unsicherheiten für Dienstgeber und Dienstnehmer aus

Innsbruck (OTS) - Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl und der Tiroler VP-Tourismussprecher Mario Gerber bezeichnen die neue Regelung für Dienstwohnungen in der Sachbezugswerteverordnung durch Bundesministerin Elisabeth Köstinger und Finanzminister Hartwig Löger als „wesentliche Klarstellung und Stärkung der heimischen Tourismusbranche“.

Bis dato gab es immer wieder Rechtsunsicherheit, ob Dienstwohnungen einen Sachbezug darstellen oder nicht. „Wer die Praxis in der Branche kennt, der weiß, dass dies ein untragbarer Zustand war. Sowohl für die Unternehmen, als auch für die Mitarbeiter“, so Hörl. So oblag es bis dato den Finanzbehörden, den Sachbezug im Einzelfall zu bewerten. Nun gibt es dank dem Zusammenwirken von Bundesministerin Köstinger und Finanzminister Löger klare Regeln: Dienstwohnungen bis 30 Quadratmeter stellen keinen Sachbezug dar, mögliche Steuernachzahlungen für Mitarbeiter gehören somit der Vergangenheit an. „Diese gesetzliche Klärung ist von enormer Bedeutung. Sie unterstützt die Betriebe nicht nur in ihrer täglichen Arbeit, sondern stärkt die Branche auch im Gesamten und räumt Unsicherheiten für Dienstgeber und Dienstnehmer aus“, so Mario Gerber.

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