Hörl und Gerber: Tourismus bekommt mit dem Plan T jenen Stellenwert, den er verdient!

Plan T: Strategieprozess für „eine der weltweit erfolgreichsten österreichischen Branchen“

Innsbruck (OTS) - Die Bundesregierung hat den Stellenwert des heimischen Tourismus bereits schwarz auf weiß mit dem Koalitionsprogramm und mit sofortigen Maßnahmen, wie der Rücknahme der höheren Umsatzsteuer auf Nächtigungen, bewiesen. „Nun geht die zuständige Bundesministerin Elisabeth Köstinger mit dem Plan T, dem Masterplan Tourismus, einen wichtigen inhaltlichen Schritt weiter“, so Wirtschaftsbund-Landesobmann Franz Hörl.

Es brauche diese Strategie, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Branche zu stärken, weitere Hürden abzubauen und Österreich als Tourismusland weiterzuentwickeln“, erklärt dazu VP-Tourismussprecher Mario Gerber. Tirol wird sich dabei mit Landeshauptmann Günther Platter und klaren Zielen stark einbringen. „Als tourismusintensives Bundesland haben wir eine hohe Erwartungshaltung an die Gesamtstrategie. Wir müssen bundesweit gemeinsam an wichtigen Stellschrauben ziehen, um beispielweise Erleichterungen bei der Betriebsübergabe in der Familie, die Anpassung von Abschreibungen an die tatsächliche Nutzungsdauer sowie die Möglichkeit der längeren Beschäftigungsdauer von Arbeitskräften in Saisonbetrieben zu erreichen“, präzisiert Gerber, der sich gemeinsam mit Wirtschaftsbund-Landesobmann NR Franz Hörl massiv in den Strategieprozess einbringen wird.

Hörl und Gerber begrüßen, dass nun seitens des Bundes nach zehn Jahren wieder ein Strategieprozess für „eine der weltweit erfolgreichsten österreichischen Branchen“ beginnt. „Immerhin steht der Tourismus für 700.000 direkt und indirekte Beschäftigte und ist somit nicht nur ein wichtiger Wertschöpfungs-, sondern zugleich auch Arbeitsmarktfaktor“, so Hörl. Mit den nun präsentierten Eckpunkten sei der Plan T auf einem guten Weg, betont Mario Gerber. „Mir ist wichtig, dass wir mit dem Masterplan keine leere Worthülsen, sondern echte Substanz produzieren. Mit der Einbeziehung zahlreicher Experten und der Länder sowie der Themenarbeit in den Zukunftswerkstätten liegen die richtigen Instrumente bereit“, so Gerber.

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