ÖHV: Digitalisierung ist langfristige Herausforderung

Die ÖHV begrüßt das ÖW-Sonderbudget, unterstreicht aber die Notwendigkeit einer langfristigen, finanziell abgesicherten Strategie.

Wien (OTS) - Als begrüßenswerten Schritt sieht Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), das vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus zur Verfügung gestellte Sonderbudget für die Österreich Werbung. Gleichzeitig streicht er aber die Notwendigkeit hervor, Digitalisierung als langfristigen Prozess zu begreifen, der die Branche immer wieder vor neue Hindernisse stellen wird: „Wir brauchen die Denke von Marathonläufern und nicht Sprintern. Wir werden die digitalen Herausforderungen im Tourismus nicht von heute auf morgen lösen“, plädiert Gratzer für langfristige Modelle und Strategien, die vor allem eines sind: finanziell abgesichert.

Hilfe zur Selbsthilfe: Hoteliers als digitale Profis

Als weiteren wichtigen Schritt sieht der Generalsekretär den Know-how-Transfer hinein in die Branche. Die ÖHV bildet seit Jahren Hoteliers zu digitalen Profis aus: „Auf neudeutsch würde man es ‚self empowerment‘ nennen. Wir geben Hoteliers das Wissen und die Werkzeuge in die Hand, digital unabhängiger von Booking und Co. zu werden. Ein Feld, in dem wir unsere Services für unsere Mitglieder im letzten Jahr noch breiter aufgestellt haben“, hebt Gratzer hervor. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage und des immer wachsenden Grades der Professionalisierung in der Branche bietet die ÖHV ihren Erfolgslehrgang „Online Marketing und Revenue-Management“ zukünftig als zwei eigenständige 8-tägige Kurse an.

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