Ein Fuchs im Wolfsgehege - Neuzugang bei den Mähnenwölfen!

Weibliche Gesellschaft für den 10-jährigen Mähnenwolf Raz. Mit der in Italien geborenen Ornella ist eine junge Gefährtin in die Tierwelt Herberstein gezogen.

Ob es auch Nachwuchs geben wird, muss momentan verneint werden. Hintergrund ist, dass es derzeit seitens des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) kein grünes Licht für eine Züchtung gibt. Aber das kann sich im Laufe der Monate auch ändern
Dr. Reinhard Pichler

Stubenberg (OTS) - Ein rotbraunes Fell, eine lange Schultermähne, große bewegliche Ohren, eine kurze, spitze Schnauze und lange, schwarze Beine. Das sind die Merkmale dieser südamerikanischen Tierart, die in Zentral- und Südamerika beheimatet ist.

Diese nachtaktiven Tiere haben einen irreführenden Namen. Ihr paraguayischer Name bedeutet übersetzt aufgrund der langen Beine „Fuchs auf Stelzen“. In der deutschen Sprache hat sich der Name „Mähnenwolf“ eingebürgert.

Nach einem planmäßig verlaufenen Transport zeigte das 1-jährige Jungtier bei Ankunft sein Temperament und verließ knurrend die Transportbox und erkundete neugierig das Gehege.

In der Eingewöhnungsphase sind die beiden Tiere noch durch einen Zaun voneinander getrennt. Sie können sich aber bereits sehen, hören und riechen. Apropos Geruch: Typisch für Mähnenwölfe ist der stechende Fuchsgeruch. Sie setzen intensive Duftmarken, wenn sie in ihrem Revier umherstreifen.

„Ob es auch Nachwuchs geben wird, muss momentan verneint werden. Hintergrund ist, dass es derzeit seitens des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) kein grünes Licht für eine Züchtung gibt. Aber das kann sich im Laufe der Monate auch ändern“, so Dr. Reinhard Pichler, Tierarzt und Zoologischer Leiter der Tierwelt Herberstein.

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